
Tipps und Strategien gegen Bossing
Der Traumjob kann schnell zum Horror werden, wenn man von seinem Vorgesetzten massiv unter Druck gesetzt wird. Das ist bei Weitem keine Ausnahmeerscheinung. Studien zufolge fühlen sich rund 80 Prozent der Beschäftigten vom Chef ungerecht behandelt. Aber auch ein launischer, unberechenbarer oder herrischer Vorgesetzter ist ein Alptraum.
Im Folgenden finden sie ein paar Ratschläge und Strategien, wie man seinen Vorgesetzten „zähmen“ kann.
Wenn der Chef regelmäßig Wutausbrüche hat, ist es am besten, wenn man diese einfach aussitzt. Ein ruhiges Verhalten und Distanz zwischen Angestellten und Chef ist das beste Mittel. Denn Erwiderungen bringen rein gar nichts und rationale Argumente fruchten erst, wenn der cholerische Anfall abgeklungen ist. Um Wutausbrüche zu vermeiden, sollte man seinen Chef vor Überforderungssituationen schützen. Den Chef in einem Gespräch mit Fragen konfrontieren, mit denen er nicht zurechtkommt, sind zu vermeiden. Ratsamer ist es, diese dem Chef im Vorfeld des Gesprächs zu mailen.
Die Körpersprache verrät viel über die eigene Gemütslage. Mit einer zurückhaltenden Körpersprache – nach vorn gebeugtem Oberkörper, eingesunkenen Schultern – wird man schnell zur Zielscheibe eines cholerischen Chefs. Wer dagegen Selbstbewusstsein ausstrahlt, bspw. durch eine aufrechte Oberkörperhaltung, gerader Stand, Kopf hoch, bändigt den Vorgesetzten. Aber bloß nicht auf die Tränendrüse drücken und Heulkrämpfe als Mittel einsetzen.
Ein fieser Vorgesetzter stellen Angestellte mal gerne vor versammelter Mannschaft bloß, was mit dem Begriff Bossing (also Mobbing durch den Chef) beschreibt. Doch wie sollte man als Betroffener am besten auf diese Form der Diskriminierung reagieren? Suchen sie ein klärendes Vier-Augen-Gespräch. Und zwar möglichst schnell. Sonst fährt sich die Situation fest und sie kann kaum noch gelöst werden. Wenn der Chef dafür nicht zugänglich ist, gibt es eigentlich nur zwei Alternativen: Der Gang zum Betriebsrat oder die Kündigung als letztes Mittel. Wobei die meisten von einer Kündigung verständlicherweise Abstand nehmen. Doch die Lust am Job ist schnell verflogen und man flüchtet sich in Dienst nach Vorschrift.
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Rechtschreibfehler und Co. – die 11 Todsünden einer Bewerbung
Rechtschreib- oder Tippfehler machen sich in einer Bewerbung verständlicherweise nie gut. Da kennen auch die Personaler kein Erbarmen. Doch dabei sind Schreibfehler noch nicht einmal das größte Ärgernis einer Bewerbung. Das beweist eine Studie, die jetzt die 11 Todsünden einer Bewerbung aufgedeckt hat.
Sie lauern überall und schlagen eiskalt zu, wenn es um die Konzentration mal wieder nicht so gut gestellt ist: die Rechtschreibfehler. Für die Bewerbung ein Todesurteil. Umso erstaunlicher, dass sich trotz Rechtschreibkorrektur via Word und mehrfachem Gegenlesen in jede fünfte Bewerbung Schreibfehler einschleichen.
Beim Personaler entsteht so schnell ein Vorurteil, wonach der Bewerber schlampig arbeitet und scheinbar nicht so ein großes Interesse am Jobs hat. Dagegen werden die Bewerber sagen, dass Fehler menschlich sind und man ruhig ein Auge zudrücken kann. Doch leider bleibt es in vielen Fällen nicht nur bei einem Fehler. Da drängt sich die Frage auf, wie viele Tippfehler meine Bewerbung verkraftet?
Die Antwort liefert die Bewerbungsstudie 2012, bei der 260 Personaler oder andere Entscheidungsträger u.a. gefragt wurden, wie viele Schreibfehler sie in einer Bewerbung tolerieren. Die Antwort: Schleichen sich zwei Fehler ein, landet die Bewerbung bei fast der Hälfte aller Befragten im Müll.
Da bleibt nur der Appell: Wer seine Chancen auf einen neuen Job nicht vorzeitig verspielen will, sollte seine Bewerbung aufs gründlichste gegenlesen oder am besten gegenlesen lassen. Denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man selber seine eigenen Fehler nach einiger Zeit gar nicht mehr wahrnimmt.
Fast unverzeihlich ist es, wenn der Ansprechpartner oder das Unternehmen falsch geschrieben wird. 2/3 aller Personaler sortieren solche Bewerbungen auf Anhieb aus. Fast genauso schlimm ist eine unangemessene Sprache bzw. Schreibstil innerhalb der Bewerbung. Im Zeitalter von E-Mail-Bewerbungen schleichen sich gerne mal ein LOL oder Smilie ein, doch die Umgangssprache im Internet hat in einer Bewerbung nichts verloren.
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Dankschreiben nach Vorstellungsgespräch erhöht Jobchancen
Um die Chance auf einen Job zu erhöhen, kann ein Dankschreiben im Anschluss eines Vorstellungsgespräches den kleinen aber feinen Unterschied ausmachen. Was dabei zu beachten ist und was ein Dankschreiben beinhalten sollte, ist im folgenden Artikel zu lesen.
Es ist zugegebenermaßen hierzulande etwas ungewöhnlich, sich nach einem Vorstellungsgespräch beim Personaler schriftlich zu bedanken. Aber gerade deshalb sollte man die Chance beim Schopfe packen, um sich stärker von der Masse der anderen Bewerber abzusetzen. Ob man für ein Dankschreiben eine E-Mail oder einen Brief schreibt, bleibt jedem selbst überlassen. Doch vorzugsweise wird der elektronische Weg via Internet bevorzugt. Vor allem, wenn man nicht mit einer schönen Handschrift gesegnet wurde.
Das Dankschreiben nach dem Bewerbungsgespräch liefert viele Vorteile. Dabei kann man sich nicht nur für die Zeit und das gute, sympathische Gespräch bedanken, sondern zugleich auch Schiefgelaufenes gerade rücken.
Ansonsten beschränkt sich ein Dankschreiben, welches nicht länger als eine halbe bis maximal dreiviertel Seite sein sollte, auf höchstens zwei Punkte, die im Vorstellungsgespräch positiv aufgefallen sind. Dabei ist es natürlich auch erlaubt, auf konkrete Verhaltensweisen in der Gesprächsführung oder im Führungsverhalten einzugehen.
Zudem bietet das Dankschreiben die Chance, offen gebliebene Fragen zu beantworten. Und obendrein kann man seine herausragenden und besonderen Fähigkeiten, die der künftige Job verlangt, schlüssig darstellen. Vielleicht anhand von Beispielen, die beim Vorstellungsgespräch besprochen wurden. Langes rumschwafeln ist aber nicht angebracht, besser alles kurz und knapp auf den Punkt bringen
Abschließend das Schreiben freundlich beenden, mit dem Verweis, sich auf eine baldige Antwort zu freuen.
Genau wie das Anschreiben, ist das Dankschreiben individuell zu gestalten und sollte kein Standardschreiben sein.
Abschließend noch ein kleiner Tipp für den Betreff: Dort unbedingt rein schreiben, um welches Gespräch es sich gehandelt und wann es stattgefunden hat. Beispiel: „Vorstellungsgespräch zur Mitarbeit in der Redaktion am 23. März 2012.“ Dem Personaler greift man somit unter die Arme.
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Bei der Gestaltung der Bewegungsunterlagen spielt natürlich auch der optische Aspekt eine wichtige Rolle. Viele verzieren daher die Bewerbungsunterlagen mit einem Deckblatt. Doch ein Deckblatt liefert nicht nur Vorteile.

Vor- und Nachteile des Deckblatts
Dem Einfallsreichtum während der Jobsuche sind keine Grenzen gesetzt. Jeder will sich mit einer kreativen und individuell gestalteten Bewerbung den Job sichern. Beliebtes Mittel ist dabei das Deckblatt.
Dabei sollte sich jeder Bewerber den Einbau eines Deckblatts vorher genau überlegen. Vor allem wenn man sich auf einen Job bewirbt, wo man weiß, dass die Zahl der Mitbewerber in den dreistelligen Bereich liegen könnte. Denn hier kann ein Deckblatt teilweise nachteilig wirken, wenn der Personaler schnell aussortieren muss und nicht nur Wert auf ihr optisches Erscheinungsbild legt. Die Zeit, erst noch das Deckblatt umzuklappen, um kurz den Lebenslauf oder das Anschreiben zu überfliegen, nehmen sich die wenigsten. Irgendwo auch verständlich, wenn man täglich mehreren hundert Bewerbung sichten muss.
Hier sollte man lieber praktisch und zuvorkommend denken. Zudem liefert das Deckblatt nicht unbedingt die spannendsten Informationen über den Bewerber, abgesehen von Name, Kontaktdaten und die Stellenanzeige, auf die man sich beworben hat.
Doch zugegebenermaßen bin ich ein Befürworter eines Deckblatts bei Bewerbungen. Wer sich ein bisschen Mühe macht, wertet dadurch seine Bewerbungsunterlagen auf und kann sich so von Mitbewerbern schnell absetzen. Entgegen oben aufgeführter Nachteile, hat das Deckblatt für den Personaler auch Vorteile, wird doch schnell klar, auf welche Stellenausschreibung sie sich bewerben.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ein gut erstelltes Deckblatt samt Inhaltsangabe auch ein durchdachtes Konzept ihrerseits vermittelt und man mit einem qualitativ hochwertigen Bewerbungsfoto Sympathie wecken kann. Doch man muss sich auch bewusst sein, dass ihr Konterfei auf dem Deckblatt nicht bei allen gut ankommt und eher Antipathie weckt.
Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er auf ein Deckblatt zurückgreift oder nicht. Man sollte sich in die Rolle des Personalers versetzen und durchaus auch Freunde nach ihrer ehrlichen Meinung fragen. Ist die Bewerbungsmappe umfangreich und entsteht aus ihrer Sicht ein Mehrwert durch das Deckblatt, sollte man es als Abrundung verwenden. Bei einer kurzen, kompakten Bewerbung ist von einem Deckblatt abzuraten.
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Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse bekommen durch ein zusätzliches Video, auf dem sich der Bewerber kurz vorstellt, eine persönliche Note. Allerdings kommt es auf die Position und die Branche an. “Überall dort, wo Charisma und Ausdrucksfähigkeit gefragt sind, kommt ein Video gut an”, sagt die Personalberaterin Ina Rogge aus Hürth. Bei der Jobsuche geht es nicht zuletzt darum, sich von der Masse abzuheben.
“Personaler versuchen, die Nadel im Heuhaufen zu finden”, erklärt Rogge. Eine Videobewerbung zeigt nicht nur, wie viel Mühe sich ein Bewerber macht, sondern vermittelt dem Arbeitgeber schon einen ersten persönlichen Eindruck. “Ein Lachen, die Stimme oder die Mimik machen die Wesenszüge erkennbar. Und die spielen bei der Besetzung von Stellen oft auch eine Rolle”, meint Rogge. Gerade in kommunikativen Jobs, im Marketing, im Vertrieb oder dort, wo direkte Kundenkontakte stattfinden, können Charisma und Ausstrahlung nach Einschätzung der Beraterin einen nicht perfekten Lebenslauf ausgleichen.
Es gibt Software, mit der die Bewerbungsvideos mit Hilfe einer Web-Cam in Eigenregie hergestellt werden können. “Allerdings ist eine Kamera erbarmungslos”, meint Bettina Angerer, Kommunikationstrainerin aus Hamburg. “Sie stellt dar, was da ist. Nur wer mit der Kamera wirklich umgehen kann, sollte daher selber loslegen.“
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CNN beschäftigt sich in regelmäßigen Abständen mit den Berufsgruppen und Listet die stressigsten Jobs und die Jobs mit geringem Stresspegel auf. Doch es liegt nicht wirklich immer am Berufsbild ob Stress zum Arbeitsalltag gehört. So zeigt sich bei Einzelpersonenbefragungen sehr häufig, dass Menschen in ähnlichen Positionen den Arbeitsalltag oft unterschiedlich stressig empfinden.

Hängt nicht unbedingt vom Berufsbild ab
Häufig ist der Stress im Beruf von den eigenen Erwartungen abhängig. Wer sich unrealisierbare Zielsetzungen für den Tag schafft, der wird immer mit der Uhr im Rücken arbeiten. So sollte das Tageslimit immer so gesetzt werden, dass auch noch etwas Raum für Unerwartetes bleibt und somit Stress erst gar nicht zum Dauerthema wird. Kleinere Etappenziele sorgen auch dafür, dass der Berg an Arbeit nicht zu viel erscheint und so kann die Psyche positiv beeinflusst werden, dass zwar das Arbeitspensum letztlich das Selbe bleibt, aber die Zielsetzung nicht zu groß erscheint.
Im Arbeitsalltag schleicht sich bei vielen das Phänomen ein, dass alles sofort erledigt werden soll. So werden Telefonanrufe immer entgegengenommen und auch Mails werden sofort beantwortet, sodass die eigentlichen Aufgaben nur mit mäßiger Geschwindigkeit erledigt werden können. Dies fördert natürlich den Stress und so sollten E-Mails zum Beispiel zwei oder drei Mal am Tag zu festen Zeiten kontrolliert werden und beantwortet werden. Zudem sollte auch das Telefon hin und wieder ignoriert werden, damit Aufgaben am Stück erledigt werden können und die Konzentration aufrecht erhalten wird.
Bei steigenden Anforderungen im Beruf ist es wichtig ein gutes Zeitmanagement zu haben, wer Probleme mit der Planung hat und deshalb immer wieder unter Stress arbeiten muss, der sollte sich mit dem Thema Zeitmanagement befassen. Kurse zum Thema Zeitmanagement werden heute zahlreich angeboten und sind durchaus sinnvoll, denn mit einem guten Zeitmanagement, gehört unnötiger Stress schnell der Vergangenheit an und das Arbeitspensum kann effektiver bewältigt werden.
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Im Hinterkopf hat wohl jeder seinen ganz persönlichen Traumberuf. Leider verlieren viele Menschen ihren Traumberuf aus den Augen, denn es gibt immer vorgeschobene Gründe das Ziel nicht zu verfolgen. Der Hintergrund ist aber meist, dass man sich selbst eine Enttäuschung ersparen möchte und deshalb das Ziel nicht wirklich verfolgt. Doch eigentlich ist der Traumberuf immer erreichbar, wenn man Schritt für Schritt auf den Traumberuf hinarbeitet.
Auf dem Weg zum Traumjob sollte man geradlinig vorgehen und sich erst einmal klar werden, wo man wirklich hin möchte. Hat man den Traumberuf gefunden, sollte man den eigenen Ausbildungsstand und Wissensstand überprüfen. Sollten noch Qualifikationen fehlen, sollten diese nachgeholt werden und jede Qualifikation sollte als Zwischenetappe angesehen werden, denn es handelt sich hier um wichtige Zwischenziele. Auch sollte man sich beruflich an seinem Ziel orientieren und entsprechend das passende berufliche Umfeld suchen. So kann man bereits Erfahrungen in der angestrebten Branche sammeln und hat somit Hintergrundwissen, welches Ausschlaggebend sein kann bei einer späteren Bewerbung für den Traumberuf. Der erste Schritt in die angestrebte Branche ist somit auch ein wichtiges Etappenziel, welches mit dem Erwerb zusätzlicher Qualifikationen einhergehen kann.
Auch wenn es schwierig ist zwischen Arbeit und zusätzlicher Ausbildung das Endziel immer geradlinig zu verfolgen, so sollte man sich doch immer wieder daran erinnern wo man eigentlich hin möchte. So sollte sich das Ziel wie ein roter Faden durchs Leben ziehen und dies gehört auch immer dazu, wenn man sich auf Stellenangebote bewirbt, so sollte man zielstrebig Bewerbungen für die gewünschte Branche tätigen und sich nicht einfach nur auf irgendeinen Job bewerben. Wer sich wirklich mit seinem Traumberuf auseinander gesetzt hat, der hat auch Chancen als Quereinsteiger eine Chance zu bekommen oder auch die Chance sich innerhalb der Branche langsam hoch zu arbeiten. Mit dem Endziel vor Augen fällt es auch leichter berufliche Entscheidungen zu treffen und sicherlich ist es auch eine Motivation Fortbildungen neben dem Beruf durchzuhalten und erfolgreich zu absolvieren.
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Wenn man ehrlich ist, dürfen wir uns über fehlende Jobs oder Stellenangebote nicht beklagen. Schließlich gibt es auf den diversen Jobbörsen im Internet schier zahllose und gratis Stellenanzeigen. Ein Paradies für den Arbeitsuchenden und diejenigen, die den Job inserieren. Vielleicht ist nicht immer der absolute Traumberuf dabei, dennoch gibt es für die Jobsucher ausreichend Möglichkeiten Geld zu verdienen. Auch wenn die Anzahl der Mitkonkurrenten groß ist.
Man kann eigentlich davon ausgehen, dass es keine Unternehmen mehr gibt, welche nicht im Internet Stellen inserieren. Das Internet ist schon lange ein Massenmedium, wovon natürlich auch die Unternehmen und Firmen profitieren. Und der Kostenfaktor für die aufgebenen Stellenanzeigen hält sich ebenfalls in Grenzen, da viele Online-Jobbörsen die Jobs gratis inserieren.
Die Jobangebote sind dabei extrem vielfältig und bieten Vollzeitjobs, Halbtagsjobs, Studentenjobs, Ferialjobs sowie Aushilfsjobs oder Lehrstellen – egal ob es sich um Stellenangebote aus ganz Österreich oder spezielle Stellenangebote aus Wien handelt. Entsprechend muss die Devise lauten: Augen auf bei der Jobsuche. Denn wer zuerst klickt, ist meist im Vorteil. Am besten täglich auf Jobfinder wie JobsAustria.at und wie sie alle heißen nach einem interessanten Stellenangebot Ausschau halten.
Viele Jobbörsen bieten hierfür auch die Möglichkeit eines Newsletters an. Sobald auf dem Portal ein für Sie passendes Stellenangebot veröffentlicht wird, erhalten Sie von der Online-Jobbörse eine Email, die Sie auf den Job aufmerksam macht. Eine Alternative zu diesem Verfahren ist die Nutzung der Lebenslauf-Datenbank. Hier kann man alle wissenswerten Informationen zur Ausbildung oder beruflicher Erfahrung in eine Lebenslauf Vorlage eintragen und Unternehmen direkt auf sich aufmerksam machen. Der Trend zeigt eindeutig, dass diese Vorgehensweise bei den Unternehmen immer populärer wird, statt einzelne Jobs zu inserieren. Auch wenn man, wie bereits erwähnt, die Stellenangebote gratis inserieren kann. Zudem verdeutlichen Sie dem Unternehmen, dass sie wirklich arbeiten wollen und sich ihrer Qualifikation bewusst sind.
Für all diejenigen, die Jobs in Austria, Jobs in Wien, Jobs in Deutschland oder sonst wo suchen, kann die Empfehlung nur lauten: Nutzen Sie das Angebot der Online-Jobbörsen für die Jobsuche.
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Wenn die heiß ersehnte Einladung zum Bewerbungsgespräch im Briefkasten liegt, dann geht der Hürdenlauf in Richtung neuer Job in die letzte Runde. Doch in dieser Runde sind weder Kraftreserven noch Sprintstärke gefragt, sondern jede Menge schauspielerisches Talent. Denn auf dem heißen Stuhl haben gewieft gebriefte Felix Krulls die Nase ganz weit vorn.
Das fängt schon mit dem selbstsicher entspannt federnden Gang an, mit dem der souverän lächelnde Jobaspirant den Raum betritt, nachdem er sich vorher wochenlang mit dem Lebenswerk von Samy Molcho abgeplagt hatte. Gegen die begreifliche Anspannung und Nervosität in der Situation sind zahlreiche verschreibungsfreie Kräuter gewachsen, die der Bewerber genauso rechtzeitig “verinnerlicht” hat wie die Essenzen zahlreicher Bewerbungstrainerstunden. Noch ein wenig NLP und vielleicht noch ein paar prophylaktische probatorische Sitzungen beim Psychotherapeuten mit der Verdachtsdiagnose F40.1 nach ICD-10-GM Version 2009, und das, was sich da gerade so selbstbewusst um den neuen Job bemüht, hat mit dem Menschen hinter der Bewerbermaske nicht mehr allzu viel zu tun. Da sitzt dann vielleicht jemand, der bis vor wenigen Wochen noch gar nicht wusste, dass es das Unternehmen XY überhaupt gibt. Und der sagt dann mit der Coolness eines perfekt geschminkten Eisblocks solche profunden Worte wie “Ich habe mich mit einem Bekannten unterhalten, der auch als Produktentwickler in der Automationstechnik arbeitet. Er hält es aus seiner Erfahrung heraus für besonders wichtig, sämtliche Entwicklungsschritte im Projektfortschritt exakt zu dokumentieren. Sehen Sie das genau so? Und welche Dokumentationssysteme und Projektstrukturen haben Sie hier im Unternehmen?”
Der solcherart schwanzumwedelte Personalentscheider müsste ganz schön neben der Spur sein, um nicht zu wissen, dass hier jemand gerade die beste Rolle seines Lebens spielt. Doch er genießt und schweigt und hält es im Stillen mit Zarah Leander: Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein, ich lüge auch und bin Dein. Was für eine Tragikomödie. Und was für eine demütigende Darbietung der Schauspielkunst.
Ob ich noch den Tag erleben darf, an dem man auch im Bewerbungsgespräch so bleiben darf, wie man ist?
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Eine gute Ausbildung zu absolvieren ist heute ganz klar ein Grundstein für den beruflichen Erfolg, doch leider finden sich immer mehr gut ausgebildete Menschen nicht in ihrem Traumjob wieder, sondern zum Teil sogar in der Arbeitslosigkeit. Wer resigniert und sich mit Arbeitslosigkeit oder einem Job, der nicht den eigenen Fähigkeiten entsprechend ausgelegt ist, abfindet, der hat letztlich schon verloren auf dem Weg zum Traumjob.
Wichtig ist, selbst überzeugt zu sein, den Traumjob zu finden und die Suche aktiv und motiviert anzugehen. Wer selbst an seinem Ziel zweifelt, der wird sein Ziel letztlich nicht erreichen, denn das Universum hält keine Zufälle bereit, sondern belohnt diejenigen, die sich für ihre Ziele einsetzen.
Grundsätzlich sollte man sich nie wirklich blind bewerben, sondern man sollte sich erst über das Unternehmen kundig machen und sich dann entscheiden, ob das Unternehmen von den eigenen Fähigkeiten profitieren kann. Unter Fähigkeiten sollte hier nicht nur erlerntes Fachwissen verstanden werden, sondern auch die zwischenmenschlichen Fähigkeiten, können ein Unternehmen bereichern.
Schon im Bewerbungsanschreiben sollten mit Überzeugung die eigenen Fähigkeiten hervorgehoben werden. Wichtig ist es hier nicht zu übertreiben, aber auch nicht zu untertreiben, denn nur was man auch im persönlichen Gespräch transportieren kann, sollte Erwähnung finden.
Wer nicht von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt ist, der kann auch keinen Personalchef überzeugen und wird immer wieder seine persönlichen Zweifel wiedergespiegelt bekommen. Eigene Zweifel lassen auch das Gegenüber zweifeln und so verbaut man sich sehr schnell die Chancen auf den Traumjob.
Rückschläge gibt es auf dem Weg zum Traumjob sicherlich immer, doch dann heißt es erst recht aktiv zu werden und sich gezielt immer wieder für den Bereich zu bewerben, in dem man sich und seine Fähigkeiten letztlich sieht. Aktiv sollte man auch sich selbst gegenüber werden und ganz klar analysieren, woran man gescheitert ist und sehr schnell wird sich zeigen, dass man an sich selbst gescheitert ist.
Die Selbstzweifel zu bekämpfen ist wichtig, denn ein überzeugter Bewerber, der sich auch die Mühe gemacht hat, sich das Unternehmen genauer zu betrachten und der sich auch Gedanken gemacht hat, ob er in das Team passt, sind immer gerne gesehen und so ist die eigene Resignation der größte Bremsklotz auf dem Weg zum Traumjob.
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