Jobs mit Zukunft  Energie

Jobs mit Zukunft Energie

Es gibt sie wirklich. Jobs die trotz Krise sicher sind. Welche das sind, können sie im 1. Teil unserer Reihe „Jobs mit Zukunft“ im Folgenden lesen.

Die Wahl nach dem richtigen Job ist nicht leicht. Doch ein Blick in die Zukunft könnte die Entscheidung erleichtern. Denn es gibt sie tatsächlich: Jobs die in den kommenden Jahren und Jahrzehnten gute Chancen auf Geld und Karriere bieten.

Ob Solar oder Öl – Energie bietet sicheren Job

Wer es gerne sonnig sollte Solarexperte werden. Mit einem Studium der Energie- und Wärmetechnik hat man sonnige Jobaussichten. Nicht nur, weil Solarkraftwerke immer dort entstehen, wo die Sonne scheint: Denn Techniker und Ingenieure, die sich mit grünen Energien auskennen, werden künftig dringend gesucht und gebraucht. Allein in Deutschland werden bis zum Jahr 2020 rund 220.000 neue Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien entstehen. Entsprechend bieten immer mehr Hochschulen Ingenieurstudiengänge mit Schwerpunkt Solartechnik an. Wer jedoch lieber eine handwerkliche Ausbildung bevorzugt, kann sich stattdessen zum Solarteur (Solar-Installateur) weiterbilden und so von diesem Boom profitieren.

In Europa verfolgen viele Staaten das Ziel, den Anteil von Kohle und Gas zugunsten von Sonne, Wind- und Wasserkraft rasch zurückzufahren, trotzdem wird in den kommenden Jahrzehnten der Anteil der fossilen Brennstoffe am Energiemix noch bei 70 bis 80 Prozent liegen. Geologen und Geophysiker helfen Mineralölkonzernen bei der systematischen Schatzsuche nach Öl und Co. und haben glänzende Aussichten auf eine internationale Karriere. Dort warten nicht nur ein guter Verdienst, sondern auch viele spannende Reisen. Auch beim Anzapfen der Erdwärme über geothermische Kraftwerke ist ihr Wissen gefragt.

Sichere Jobs dank Medizin

Aber auch in der Gesundheitsbranche entstehen neue Berufsbilder. Die Menschen werden immer älter und nehmen mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch. Auch der medizinische Fortschritt wirkt als Kostentreiber, wobei gleichzeitig immer weniger Menschen in das System einzahlen. Hier sind Gesundheitsmanager gefragt, die Kliniken, Krankenkassen oder Pflegeheimen beim Kostensparen helfen können. Wer in der Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie arbeiten will, ist mit einem medizinischen Studium plus Management-Weiterbildung (Public Health) gut beraten.

Aber auch das medizinische Fachpersonal wird knapp. In Deutschland finden fast 30 Prozent aller westdeutschen und mehr als die Hälfte aller ostdeutschen Krankenhäuser nicht genügend Fachärzte. Und die Doktoren werden immer älter. Schon heute liegt das Durchschnittsalter niedergelassener Vertragsärzte bei über 51. Die logische Schlussfolgerung: Viele Mediziner und deren Praxen werden in den kommenden Jahren schließen und Lücken hinterlassen. Das könnte ihre Chance sein!

Im 2. Teil werden wir weitere Jobs aufzeigen, die einen sicheren Arbeitsplatz bieten.


© Jobsuche info 2010

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Bewerbungsfoto

Bewerbungsfoto

Das Bewerbungsfoto spielt eine wichtige Rolle. Ähnlich wie mit dem Anschreiben will man dem Personaler vermitteln, dass es sich lohnt, sie näher kennenzulernen.
Zudem kommt es nicht selten vor, dass eine Vorauswahl (leider) aufgrund des Bewerbungsfotos getroffen wird. Da spielen qualitative Fähigkeiten auch schon mal eine untergeordnete Rolle. Damit man bestens gerüstet ist, werde ich ihnen die wichtigsten Aspekte nennen, worauf Personaler beim Bewerbungsfoto achten.

Eins vorweg: Natürlich kann man beim Bewerbungsfoto Geld sparen, indem man einfach ein schönes Urlaubsbild oder die billige Variante aus dem Fotoautomaten verwendet. So hat man neben Geld auch noch Arbeit gespart, doch die Chancen auf einen neuen Job sind wohl aussichtslos. Überschriften und Bilder sind nämlich die ersten Details, die einem Menschen beim Lesen einer Bewerbung auffallen.

Zudem kann der Personaler anhand des Bewerbungsfotos erkennen, wieviel einem am Job liegt. Daher unbedingt einen professionellen Fotografen aufsuchen.

Personaler begutachten Fotos nach folgenden Kriterien

  • Ausstrahlung
  • Gesichtsausdruck
  • Kleidung
  • Qualität des Fotos
  • Format des Fotos

Das A und O eines guten Bewerbungsfotos liegt in der Ausstrahlung, die sie vermitteln. Wenn man den ganzen Tag schon schlecht drauf ist, sollte man das Shooting besser verschieben. Daher ist der Gang zum Fotografen erst dann zu wählen, wenn man mit dem richtigen Bein aufgestanden und somit eine positive Grundeinstellung vorhanden ist. Und unbedingt lächeln. Schließlich wirkt ein lächelnder Mensch sympathisch und der Bearbeiter der Bewerbung dürfte gleich positiv eingestellt sein.

Richtige Kleidung beim Bewerbungsfoto

Die Kleidung ist so zu wählen, dass sie dem Job entspricht. Nicht immer macht ein Anzug mit Krawatte Sinn. Orientieren sie sich daran, was sie zum Vorstellungsgespräch tragen würden. Frauen sollten auch nicht zu sehr mit ihren Reizen spielen und lieber auf zu tiefe Ausschnitte verzichten. Wenn man nicht gerade auf dem Oktoberfest als Kellnerin arbeiten will, bringt es keinerlei Vorteile. Das Gegenteil kann der Fall sein, da zu aufreizende Bilder billig rüberkommen.

Das Bewerbungsfoto, das meist oben rechts im Lebenslauf platziert wird, sollte Passfotogröße haben: 5 bis 7 cm hoch und 4 bis 5 cm breit!


© Jobsuche info 2010

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Job in Gefahr? Vorzeichen erkennen und rechtzeitig Handeln

Job in Gefahr?

Sichere Jobs sind heutzutage eine Seltenheit. Schneller als gedacht, ist man auf einmal arbeitslos. Doch wer die Vorzeichen und Warnsignale erkennt, kann eine längerfristigen Arbeitslosigkeit entgehen, die für jede Karriere schädlich ist. Folgende Checkliste verdeutlicht, wann der eigene Job wirklich in Gefahr ist.

Wer einen Job hat, fühlt sich meist sicher. Oft zu sicher bis eines Tages das Kündigungsschreiben auf dem Tisch liegt. Vollkommen überraschend – denken zumindest die meisten. Muss aber nicht sein, wenn die Warnsignale des Arbeitgebers erkannt werden.
Wann ist mein Job in Gefahr?


Folgende Checkliste soll verdeutlichen, wann der eigene Job in Gefahr ist:

  • Andere Unternehmen der Branche bauen Stellen ab oder es werden weniger Stellen im eigenen Unternehmen ausgeschrieben – sowohl intern als auch extern.
  • An der Weiterbildung der Mitarbeiter wird gespart
  • Die eigene Weiterbildung ist lange her. Wer sich weiterqualifiziert, investiert in die Zukunft. Andernfalls könnte es Angestellte die sich lange nicht weitergebildet haben am Ende als erste treffen
  • Sparmaßnahmen der Firma sollten zu Bedenken geben. Egal ob Mehrarbeit nicht mehr vergütet oder das Urlaubs- und Weihnachtsgeld gestrichen wird, in diesem Fall ist die Lage des Arbeitgebers ernst
  • Kurzarbeit und Zwangsurlaub werden angesetzt
  • Kollegen verlassen das Unternehmen. Meistens sind es Führungskräfte und Leistungsträger, da sie besser informiert sind. In diesem Fall am besten die Augen nach neuen Jobangebote offen halten.
  • Man überträgt ihnen sinnlose und „niedere“ Arbeiten. Zwar wird von Seiten des Unternehmens der Schein gewahrt, doch ein deutliches Zeichen, dass man in seiner derzeitigen Position langfristig keine Karriere machen wird.
  • Man bekommt einen neuen Chef. Muss nicht immer besorgniserregend sein, doch wer in Führungspositionen tätig ist, kann ebenfalls schnell ausgetauscht werden. Oftmals bringt der neue Chef seinen eigenen Mitarbeiterstamm mit.



Rechtzeitig nach Jobs umschauen

Je mehr dieser Punkte zutreffen, desto schlechter steht es um den eigenen Job. Dann sollte man sich auf den schlimmsten Fall vorbereiten und sich nach Jobalternativen umschauen. Wer das nicht tut, kann, insofern mehrere Mitarbeiter gekündigt werden, Probleme bekommen. Schließlich werden durch Entlassungswellen viele Arbeitskräfte auf den Markt gespült. Wurden die Warnsignale jedoch rechtzeitig erkannt, hat man einen Vorsprung auf der Suche nach einem neuen Job.


© Jobsuche info 2010

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