
Montagsblues im Job: Woher er kommt und was man dagegen tun kann!
Den Montagsblues kennt jeder! Der erste Arbeitstag nach dem Wochenende lässt einen erstmal in ein Stimmungsloch fallen. Doch was sind die Ursachen dafür, dass wir montags so ungern arbeiten gehen bzw. weniger Leistung bringen? Und wie kann man den Montagsblues umgehen?
Der Montag ist nicht nur für Arbeitnehmer der reinste Horror. Das Wochenende ging mal wieder viel zu schnell vorbei, man muss früh aus den Federn, sich im Stau ins Büro quälen und dann einen ganzen Arbeitstag durchstehen.
Jeder, der sich darin selber wieder erkennt, kann getröstet werden: Sie sind nicht allein! Weit über die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung ist montags müde, muffelig und mies gelaunt! Kein Wunder, dass der Montag vielerorts in Sachen Krankmeldung den absoluten Spitzenplatz belegt. Zudem haben englische Studien erwiesen, dass viele in ihrem Job am Montag weniger leistungsfähig sind, als dienstags oder mittwochs. So schleichen sich bspw. auch vermehrt Fehler in die Arbeit rein.
Als Ursache für dieses Phänomen ist laut Forschern das Wochenende verantwortlich. An den freien Tagen stürzt bei vielen Menschen das Immunsystem ab. Im Gegensatz zur Arbeitswoche ist man keinem Druck und Stress ausgesetzt, wo der Körper durch die Ausschüttung zahlreicher Hormone uns zum eisernen Durchhalten verhilft. Doch dieser Hormon-Cocktail laugt uns aus und deswegen sind viele Berufstätige am Wochenende erschöpft.
Zudem spielt natürlich auch die Freizeitgestaltung am Wochenende eine große Rolle bei allen Montagsmuffeln. Von Freitagabend bis Sonntag lassen es viele Berufstätige ordentlich krachen. Freunde treffen, ausgiebig Sport machen, Feiern gehen und und und. All das, wofür unter der Woche keine Zeit bleibt. Trotz hohem Spaßfaktor zerren diese ganzen Aktivitäten an unserem Biorhythmus, zumal man am Wochenende auch noch spät ins Bett. Montags wacht man daher mit einer Art Mini-Jetlag auf!
Um den Montagsblues im Job zu umgehen, gibt es nur ein probates Mittel. Den Biorhythmus nicht aus dem Takt geraten zu lassen und immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Klingt nicht wirklich nach Spaß. Da nehme ich dann doch lieber den Montagsblues in Kauf!
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Tipps: Was tun bei mehreren Jobangeboten?
Wer gleich mehrere Jobangebote zur Auswahl hat, kann sich glücklich schätzen. Sollte man meinen, denn viele wissen gar nicht, wie sie mit so eine Situation umzugehen haben. Damit sie für den Fall der Fälle optimal vorbereitet sind, zeigen wir ihnen die richtige Strategie.
Was für ein Luxus, wenn man aus mehreren Jobangeboten auswählen kann. Oftmals wird in diesem Szenario das Gehalt als entscheidendes Kriterium herangezogen. Nach dem Motto: Bei dem Unternehmen, wo ich am meisten Gehalt verdiene, unterschreibe ich einen Arbeitsvertrag. Durchaus legitim. Problematisch könnte es werden, wenn man im Vorfeld schon anderswo sein Ja-Wort gegeben hat.
Daher sollte man bei mehreren Jobangeboten nicht zu hoch pokern. Wer erst ein Angebot annimmt und später wegen eines besseren Jobs absagt, begeht ein schweren Fauxpas. Letztendlich schadet man sich selbst und beschmutzt seinen Ruf im Unternehmen. Schließlich wird durch ihre plötzliche Absage der Auswahlprozess gestoppt. Obendrein werden Brücken eingerissen, über die man im Laufe seiner Karriere vielleicht noch hätte gehen wollen oder können.
Entsprechend gilt: Ehrlichkeit währt am längsten! Liegen ihnen mehrere Jobofferte vor, sollte man das im Gespräch mit den anderen Unternehmen auf jeden Fall erwähnen. Am besten man gibt an, dass verschiedene Optionen geprüft werden. Soviel Verständnis ist von einem Personalchef zu erwarten. Andernfalls scheint dieser ihr Talent nicht erkannt zu haben oder hat ein großes Problem mit sich selber. Die Pistole sollte man sich nicht auf die Brust setzen lassen.
In der Realität sieht es jedoch so aus, dass man ihnen von Unternehmerseite bei mehreren Jobangeboten gut eine Woche Zeit zur Entscheidungsfindung einräumt. Für den Bewerber die große Chance, noch den einen oder anderen Punkt im Arbeitsvertrag nachzuverhandeln. Dabei sollte man definitiv zum Erpresser werden. Schließlich will man eine richtige Entscheidung treffen und nicht die verschiedenen Arbeitgeber gegeneinander ausspielen.
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