Tipps für die richtige Bewerbung im Ausland

Tipps für die richtige Bewerbung im Ausland

Immer mehr Menschen zieht es aus den unterschiedlichsten Gründen in die Ferne. Doch ohne neuen Job im Zielland oder zumindest gute Aufsichten darauf, sollte man mit dem Unterfangen warten. Damit es mit dem Job im Ausland klappt, gibt es im Folgenden ein paar Informationen sowie Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Bewerbung.

Im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Bewerbungsverfahren in den verschiedensten Ländern kaum von den gängigen hierzulande. Aber natürlich gibt es ein paar kleine Unterschiede, die man im Vorfeld wissen sollte.

Beherrschen der Landessprache

Die Grundvoraussetzung für all diejenigen, die im Ausland arbeiten wollen, ist das überdurchschnittliche Beherrschen der Landessprache. Das betrifft sowohl den Aspekt der „normalen alltäglichen“ Kommunikation als auch die berufliche Fachsprache. Zudem sollte man die Bewerbung im Ausland als langfristiges Projekt ansehen. Daher rechtzeitig – ruhig ein Jahr im Vorfeld – Informationen über Lebenshaltungskosten, Gesundheitssystem oder Kultur sammeln, wobei natürlich auch Informationen über mögliche Firmen, Unternehmen und andere potentielle neuen Arbeitgeber archiviert werden sollten.

Hierfür bietet sich durchaus auch ein Blick auf die Homepage vom „European Employment Service“ (EURES) an. Hier gibt es weitere Antworten auf Fragen zu den landestypischen Bewerbungsformalitäten usw.

Die Bewerbungsunterlagen Jobsuche

Doch was muss hinsichtlich der Bewerbungsunterlagen für das Ausland beachtet werden? Dabei sollte die schriftliche Bewerbung mindestens aus dem Anschreiben und Lebenslauf bestehen. Besser ist es, wenn sie in der Landessprache verfasst werden, in manchen Fällen reicht eine englische Bewerbung aus. Seine Bewerbungsunterlagen via Email zu schicken, ist nicht nur praktischer und kostengünstiger, sondern auch im Ausland mittlerweile stärker verbreitet als die schriftliche Bewerbung. Wen es nach Südeuropa zieht (Spanien, Portugal oder Italien), der sollte auf gar keinen Fall das Bewerbungsfoto vergessen. In anderen Ländern wird hingegen nicht soviel Wert auf ein Bild gelegt – kommt aber natürlich immer gut.

Das Anschreiben

Die Länge des Bewerbungsschreibens, was immer an eine konkrete Person gerichtet sein sollte, beschränkt sich maximal auf eine Seite. Dabei unbedingt verdeutlichen, dass sie als Ausländer besonders für den Job prädestiniert sind. Soll die Reise nach Deutschland, Griechenland, Finnland oder Österreich gehen, ist das Bewerbungsschreiben mit Datum und Unterschrift zu versehen. In Frankreich und Belgien werden die Anschreiben hingegen meist handschriftlich verfasst.

Der Lebenslauf

Mit Ausnahme der Niederlande, wo es gerne ausführlicher sein kann, besteht der Lebenslauf aus maximal zwei Seiten. Mögliche Auslandsaufenthalte und –erfahrungen unbedingt erwähnen. Wer sich dennoch unsicher wegen des Lebenslaufes ist, kann sich durchaus am „Europass-Lebenslauf“ orientieren. Die Initiative der Europäischen Kommission will somit die Bewerbungsproblematik innerhalb Europas minimieren. Hier gibt es weitere Informationen. Unbedingt auf landestypische Eigenschaften des Lebenslaufes achten!

Die Referenzen und Zeugnisse

Die Bewerbungsunterlagen sollten abschließend auch mit Referenzen und Zeugnissen ausgestattet sein. Wobei die Referenzen („letter of recommendation“) einen wesentlich höheren Stellenwert als Abschlusszeugnisse genießen. Nicht vergessen, solche Dokumente übersetzen und beglaubigen zu lassen.

Na dann, auf zu neuen Ufern! Und gute Reise, Bon Voyage, Have a good trip, tempo libero oder tiempo libre – wie der Franzose, Engländer, Italiener oder Spanier sagt!


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Wie man ein Anschreiben nicht beginnen sollte

Wie man ein Anschreiben nicht beginnen sollte

Das Anschreiben soll der Türöffner zum neuen Job werden. Damit der erste Eindruck nicht gleich nach hinten losgeht, gibt es im folgenden Artikel eine Übersicht, mit welchen Themen die Bewerbung nicht begonnen werden sollte.

Durchschnittlich nimmt sich jeder Arbeitgeber drei Minuten Zeit, um das Anschreiben eines Bewerbes durchzulesen. Drei Minuten! Entsprechend heißt es, in diesen drei Minuten zu punkten und den Personaler von seinen Fähigkeiten und Motivation zu überzeugen. Dem Arbeitgeber muss schnell klar werden, welchen Nutzen er von einer Einstellung des Bewerbes hat.

Daher sollte man keineswegs den Lebenslauf nacherzählen. Das ist unprofessionell, erzeugt Langeweile und die Absage ist garantiert. Vielmehr dient das Bewerbungsanschreiben als eine Marketingplattform des Bewerbers.

Um leichtsinnige Fehler zu vermeiden, folgen drei Themen, die niemals zu Beginn eines Anschreibens stehen dürfen.

Alte Job:

Den neuen Arbeitgeber interessiert es überhaupt nicht, warum der Bewerber aus dem alten Job austreten will – zumindest im Anschreiben. Dafür ist im Vorstellungsgespräch genug Zeit. Und wer es für nötig hält, auf diese Weise noch mal eine kleine Spitze Richtung alten Arbeitgeber loswerden zu wollen, tut sich keinen Gefallen. Zwar wird der Personaler erkennen, was sie wollen und sich vielleicht vom neuen Job vorstellen, damit wird aber kein Interesse an den Vorteilen für den Arbeitgeber in spe geweckt.

Guter Abschluss:

Klarer Fall von überflüssigen Blabla! Die Ausbildung hat im Anschreiben nichts verloren, sondern wird übersichtlich im Lebenslauf vorgestellt. Auch wenn der Abschluss noch so gut war und sie zu den Jahrgangsbesten gehörten – worauf man natürlich stolz sein kann und ein starkes Argument für die Einstellung ist – sagt es nichts über die Motivation oder Persönlichkeit aus. Doch genau darum geht es im Anschreiben.

Karrierepläne:

Das Anschreiben ist der falsche Ort, um die eigenen Karrierepläne vorzustellen. Auch wenn einige Bewerbungs-Ratgeber dazu raten, im Motivationsschreiben noch einmal seine Stärken zu erwähnen und Ziele zu formulieren. Das kann man aber so nicht stehen lassen. Schließlich geht es in einem Anschreiben nicht um ihre Chancen, sondern darum, was der künftige Arbeitgeber durch ihre Einstellung für Vorteile hat. Nicht umsonst nennt sich das ganze ja auch BeWERBUNG.


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Weniger Ich-Sätze im Anschreiben verwenden

Weniger Ich-Sätze im Anschreiben verwenden

Ein Anschreiben ohne Ich-Sätze ist nicht möglich. Doch um nicht sofort einen egozentrischen Eindruck beim Personal zu hinterlassen, ist es ratsam, mit Ich-Formulierungen sparsam umzugehen. Die Gründe gibt es im folgenden Artikel.

Ob „Ich bin…“, „Ich kann…“ oder „Ich würde…“ – kein Bewerbungsanschreiben kommt ohne diese Wortkombination aus. Das macht ja auch Sinn. Schließlich geht es in einem Anschreiben ja auch um den Bewerber, der sich bei einem Unternehmen vorstellen will und dafür seine eigenen Stärken oder Motivation im Anschreiben verdeutlicht.

Doch es macht Sinn, spätestens beim Abschließenden gegenlesen der Bewerbung, den ein oder anderen Ich-Satz zu streichen bzw. umzuformulieren. Warum? Kurz gesagt: Wegen der Abwechslung, dem Mehrwert und der Differenzierung.

Abwechslung Jobs Austria

Das Wort „Ich“ kommt in vielen Anschreiben fast in jedem Satz vor. Dem Bewerber fällt das meist gar nicht auf, doch wenn der Personaler das Bewerbungsanschreiben liest, kann unwissentlich und aus Versehen ein falscher Eindruck entstehen. Ob nun egozentrisch oder selbstverliebt. Zudem ist eine „Ich-Ich-Ich-Ich-Massierung“ sehr eintönig.

Mehrwert

Zudem sollte man in seinem Anschreiben unbedingt auf die Bedürfnisse des potentiellen Arbeitgebers eingehen, statt immer nur über sich selbst zu schreiben. Das gelingt am besten, wenn man zeigt, dass man sich mit dem Unternehmen beschäftigt hat und herauskristallisiert, welchen Mehrwert man bietet. Ein Beispielsatz, mit dem das gelingt, könnte wie folgt klingen: „Meine Erfahrungen in XXX würde ich gerne einsetzen, um für Sie…“

Differenzierung

Doch der einfachste Grund, warum man im Anschreiben nicht zu viele Ich-Sätze einbauen sollte, liegt in der Unterscheidung von anderen Bewerbern. Schließlich enthalten die meisten Bewerbungen lediglich einen Musterbrief als Anschreiben, der mit typischen Floskelsätzen und somit zahlreichen Ich-Formulierungen übersät ist. Hier ist es ein leichtes, sich durch weniger Ich-Sätzen zu differenzieren und den Fokus seines Anschreibens auf den Leser bzw. Personaler legt.

Auch wenn das Umschreiben eines Anschreibens einiges an Zeit kostet, sollte man sich die Mühe machen. Schließlich ist auch etwas an Fleiß und Arbeit gefragt, um einen neuen Jobs zu bekommen.


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Tipps für den ersten Satz im Bewerbungsschreiben

Tipps für den ersten Satz im Bewerbungsschreiben

Der erste Satz eines Bewerbungsschreibens kann manchmal entscheidend sein. Damit man diese Hürde locker überspringt, ist von abgedroschenen Floskeln abzuraten. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Beispiele, wie der Einstiegssatz eines Anschreibens gleich viel besser klingt.

Mal ehrlich, irgendwie hat jeder von uns einen typischen Einstiegssatz für seine Bewerbungen in der Hinterhand. Dieser wird nur noch auf die entsprechende Stellenausschreibung umgeschrieben und fertig. Doch dabei macht es Sinn, den klassischen Einstiegssatz a la „In Ihrer Stellenausschreibung vom…“ oder „Bezug nehmend auf Ihr Inserat…“ mal zu hinterfragen und gegebenenfalls neu zu verfassen. Von einer zu originellen Schreibweise ist aber Abstand zu nehmen, da man den Geschmack des Personalers nicht kennt.

Jobsuche Stolpersteine vermeiden

Auch die Daten und Quellen wo das Inserat gefunden wurde, sollten nicht im Fließtext erscheinen. Zeitungen, Jobbörse Internetseiten, Erscheinungsdatum oder Nummer der Anzeige erweisen sich beim Lesen als vermeidbare Stolpersteine und sind in der Betreffzeile definitiv besser aufgehoben.

Was bleibt für den ersten Satz im Anschreiben, ist ein relativ breiter Mittelweg, der genügend Optionen bietet, damit durch den ersten Satz des Bewerbungsschreibens sofort ein professioneller und freundlicher Eindruck entsteht. Dabei ist es problemlos möglich, eine Übereinstimmung von Anforderungs- und Bewerberprofil im Einstiegssatz deutlich zu machen – wie folgende Beispiele untermauern.

Jobs so könnte der Einstiegssatz im Anschreiben lauten:

  • Mit besonderem Interesse habe ich Ihr Inserat gelesen und festgestellt, dass Ihre Anforderungen genau meinem beruflichen Profil entsprechen.
  • Ihre Stellenausschreibung hat mein Interesse geweckt, da ich jahrelang in einem ähnlichen Bereich tätig war. Gerne will ich Ihr Angebot annehmen und an meine beruflichen Erfahrungen in der XY-Branche anknüpfen.
  • Sie beschreiben in Ihrem Stelleninserat einen Aufgabenbereich, der für mich höchst interessant klingt und auch meinen Fähigkeiten und Neigungen voll entspricht.
  • Ihr Stellenangebot hat mich sofort angesprochen, da mir die beschriebenen Aufgaben bestens vertraut sind.
  • Wie ich in Ihrem Stelleninserat gelesen habe, suchen Sie einen/ eine XY. Diese Position entspricht genau meiner Ausbildung und Berufserfahrung – daher freue ich mich, Ihnen hiermit meine Bewerbungsunterlagen zu übermitteln.
  • Durch Ihr Stelleninserat fühlte ich mich spontan angesprochen, da sich diese interessante Aufgabe mit meinen beruflichen Erfahrungen und Zielen deckt.


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Folge nie den anderen – sei Ihnen stets voraus

Folge nie den anderen – sei Ihnen stets voraus

Strategie zur Selbstvermarktung

Kostengünstig und effektiv ist das Prinzip der Zielgruppenkurzbewerbung. Anders als mit einer kompletten Bewerbungsmappe preist der Bewerber bei dieser Form der Initiativbewerbung mit nur zwei Seiten seine Stärken einer bestimmten Zielgruppe an. Bei großen Unternehmen gehen fast täglich zahlreiche Mappen ein, da hebt sich doch ein einfacher C6 Umschlag schon von der Masse ab. Darin findet der Personaler ein freundliches Anschreiben mit einem aussagefähigem Betreff und einem Kurzprofil. Es beschreibt genau die Stärken des Bewerbers, die für das Unternehmen wichtig sind. Diese Art der Bewerbung soll hauptsächlich Aufmerksamkeit erregen. Bei Interesse fordert das Unternehmen dann die kompletten Unterlagen an.

Ins Schwarze treffen

Der Vorteil für den Bewerber ist, ein Entwurf geht an eine bestimmte Zielgruppe und die Kosten für die einzelne Bewerbung bleiben gering. Damit diese beiden Seiten ins Schwarze treffen ist eine gründliche Vorbereitung notwendig. Erstmal sollte die Zielgruppe bestimmt werden. Beispielsweise  sucht ein Tischler mit Erfahrungen im Möbelbau und Restauration eine Vollzeitstelle im Umkreis von etwa 100 Kilometern. Über Firmendatenbanken wie Schober oder Hoppenstedt, kann er alle Tischlereien in diesem Umkreis herausfinden. Das könnten etwa 200 sein. Nun grenzt er entweder das Gebiet neu ein, oder sucht nach Tischlereien mit dieser Spezialisierung. Daraus ergeben sich etwa 30 Unternehmen. Das ist dann die ausgewählte Zielgruppe für die erste Mailing-Aktion. Für die richtige Anrede sollte noch der richtige Ansprechpartner herausgefunden werden.

Kenntnisse in Stichworten verfassen
  • Als Zweites sollte er sich Gedanken zum Profil machen.
  • Welche beruflichen Erfahrungen bringt er mit?
  • Was sind seine fachlichen Qualifikationen?
  • Welche besonderen Kenntnisse hat er?
  • Was ist seine persönliche Motivation?

Hat er all diese Fragen beantwortet, kann er ein Kurzprofil erstellen. Mit einem gutem kann er eine ansprechende Seite gestalten. Name, Foto und mehrere Stichwortblöcke machen das Profil perfekt. Alles was nicht zum Berufbild gehört, wird einfach weggelassen. Nur passende Qualifikationen und Kenntnisse werden mit 4 bis 5 Stichworten dargestellt.

Das Anschreiben als Serienbrief erstellen

Ist alles perfekt und von Rechtschreibfehlern befreit kann er die Seite ausdrucken. Ein etwas besseres Papier als sonst üblich, sorgt zusätzlich für Aufmerksamkeit und vermittelt dem Empfänger ein Gefühl von Hochwertigkeit. „Ich habe schon geglättete Profil im DA 4 Umschlag zurückbekommen“, erzählt Max Köhler aus Wien.

Wichtig beim Anschreiben ist die Betreffzeile. Sie sollte einem Stellgesuch ähneln und gleich auf den Punkt kommen. Beispiel: Möbeltischler mit langjähriger Erfahrung im Bereich Restauration bietet Mitarbeit in Vollzeit.

Dann folgt ein kurzer Einleitungssatz, und der Hinweis auf die kurze Vorstellung. Auch die Möglichkeit per Mail zu antworten sollte man einräumen. Das Anschreiben wird dann als Serienbrief erstellt und mit der Adressdatei verknüpft. So kann man auf einen Schlag 30 Unternehmen ein attraktives Angebot manchen. Diese Vermarktungsstrategie ist durch Wolfgang Mewes bekannt geworden: „Die Erfolgsaussichten sind gut, denn bei einer größeren Menge ist die Rücklaufwahrscheinlichkeit höher.“ Denn nur durch Initiativbewerbungen erreichen Bewerber den verdeckten  Stellenmarkt.


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Viele Arbeitssuchende beschränken sich ausschließlich auf die Lektüre der regionalen Tageszeitung bei der Stellensuche. Wer arbeitslos gemeldet ist, der bekommt zum Teil auch Stellen vom Arbeitsmarktservice vermittelt. Doch wirklich erfolgreich sind nur Bewerber, die bei der Akquise freier Stellen neue Wege gehen.

Überregionale Zeitungen und Fachzeitschriften

Bei der Suche nach Stellenanzeigen lohnt es sich nicht nur, die regionalen Tageszeitungen zu durchforsten, sondern gerade größere Unternehmen schreiben offene Stellen häufig in überregionalen Zeitungen und in Fachzeitschriften aus. So lohnt es sich immer, branchenspezifische Zeitschriften zu abonnieren, denn so finden sich geeignete Stellenangebote sehr schnell und dies nicht nur aus dem regionalen Bereich.

Internet als Fundgrube offener Stellen

Gerade das Internet ist heute ein absolutes Muss bei der Stellensuche geworden. Nicht nur die zahlreichen nationalen und internationalen Stellenbörsen bieten zahlreiche Stellenausschreibungen auf einen Blick, sondern auch Suchmaschinen wie Google eignen sich bestens für die Stellensuche. Bei der Stellensuche via Suchmaschine ist es wichtig, kreativ an die Suche heranzugehen und unterschiedliche Suchbegriffe und Begriffskombinationen zu nutzen.

Bewerberprofile online stellen

Neben der aktiven Online-Suche bieten zahlreiche Stellenbörsen auch die Möglichkeit, ein Bewerberprofil zu hinterlegen. Mit dieser Möglichkeit können Arbeitssuchende sich finden lassen, was heute ein wichtiger Bestandteil bei der Arbeitssuche ist. Viele Firmen verzichten heute gezielt auf Stellenausschreibungen und gehen viel mehr selbst auf die Suche nach passenden Arbeitskräften. Wichtig ist es, ein umfangreiches Bewerberprofil in die Jobbörsen einzustellen, denn je aussagekräftiger das Bewerberprofil, umso höher sind die Chancen von potenziellen Arbeitgebern kontaktiert zu werden.

Unterstützung von Personalberatern und Personalvermittlern nutzen

Zusätzlich zur eigenen Suche und den eigenen Aktivitäten lohnt es sich immer, mit Personalberatern und Personalvermittlern aufnehmen. Nach einem kurzen Gespräch nehmen Personalvermittler die Bewerberdaten in ihre Datei auf und gleichen aktuelle freie Stellen ihrer Auftraggeber mit den Bewerberprofilen ab. Werden passende Stellenanfragen zu einem Bewerberprofil gestellt, vermittelt der Personalberater zwischen Unternehmen und Bewerbern und trifft eine Vorauswahl.


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Carpe Diem - Wie Sie die Zeit während der Jobsuche optimal nutzen

Carpe Diem - Wie Sie die Zeit während der Jobsuche optimal nutzen

Durchschnittlich werden gerade einmal drei bis fünf Prozent aller Jobaspiranten zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen – und nur einer kann die Stelle antreten.
Es ist also völlig normal, über einen längeren Zeitraum auf Stellensuche zu sein. Lassen Sie sich von Absagen nicht entmutigen, sondern nutzen Sie die Zeit, um Ihre Bewerbungsunterlagen und Fähigkeiten zu optimieren.

Bewerbungsunterlagen

Überprüfen Sie Ihr Bewerbungsschreiben. Der häufigste Fehler sind standardisierte Anschreiben, die nur unzureichend auf das betreffende Unternehmen eingehen. Greifen Sie in Ihrem Bewerbungsschreiben möglichst viele Aspekte der Stellenausschreibung auf und heben Sie gesuchte Qualifikationen und Fähigkeiten explizit hervor. Durch eine intensive Recherche auf der Homepage des Unternehmens erhalten Sie wichtige Zusatzinformationen, die Ihnen helfen können, Ihr Anschreiben noch besser auf das Unternehmen abzustimmen. Damit stellen Sie gleich zwei Schlüsselqualifikationen unter Beweis: Ihr Engagement sowie Ihre analytischen Fähigkeiten.

Übung macht den Meister

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Probleme mit der Situation des Bewerbungsgesprächs haben, können Sie einen Freund bitten, diese mit Ihnen zu üben. 90 Prozent der Fragen während eines Bewerbungsgesprächs sind Standardfragen wie „Warum glauben Sie, der optimale Kandidat für diese Stelle zu sein?“ oder „Was sind Ihre Schwächen?“. Mit etwas Routine bringen Sie auch Fangfragen wie „Arbeiten Sie lieber allein oder im Team?“ nicht mehr aus der Ruhe und Sie lernen, konsequenter aufzutreten. Auch ein Coach oder ein Bewerbungsworkshop leisten hier gute Dienste.

Bilden Sie sich weiter!

Nutzen Sie die Zeit während der Jobsuche, um sich Zusatzqualifikationen anzueignen. Weiterbildung muss nicht teuer sein: Im Internet finden Sie beispielsweise zahllose kostenlose Tutorials für Softwareprogramme und auch Ihre Fremdsprachenkenntnisse können Sie mittels günstiger Selbstlernkurse auffrischen. Durchforsten Sie einmal die für Sie relevanten Stellenanzeigen nach Zusatzqualifikationen. Hier finden Sie wichtige Hinweise, in welchen Bereichen Sie sich weiterbilden könnten, um Ihrem Traumjob ein Stück näher zu kommen.


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