Dankschreiben nach Vorstellungsgespräch erhöht Jobchancen

Dankschreiben nach Vorstellungsgespräch erhöht Jobchancen

Um die Chance auf einen Job zu erhöhen, kann ein Dankschreiben im Anschluss eines Vorstellungsgespräches den kleinen aber feinen Unterschied ausmachen. Was dabei zu beachten ist und was ein Dankschreiben beinhalten sollte, ist im folgenden Artikel zu lesen.

Es ist zugegebenermaßen hierzulande etwas ungewöhnlich, sich nach einem Vorstellungsgespräch beim Personaler schriftlich zu bedanken. Aber gerade deshalb sollte man die Chance beim Schopfe packen, um sich stärker von der Masse der anderen Bewerber abzusetzen. Ob man für ein Dankschreiben eine E-Mail oder einen Brief schreibt, bleibt jedem selbst überlassen. Doch vorzugsweise wird der elektronische Weg via Internet bevorzugt. Vor allem, wenn man nicht mit einer schönen Handschrift gesegnet wurde.

Inhalte eines Dankschreibens

Das Dankschreiben nach dem Bewerbungsgespräch liefert viele Vorteile. Dabei kann man sich nicht nur für die Zeit und das gute, sympathische Gespräch bedanken, sondern zugleich auch Schiefgelaufenes gerade rücken.

Ansonsten beschränkt sich ein Dankschreiben, welches nicht länger als eine halbe bis maximal dreiviertel Seite sein sollte, auf höchstens zwei Punkte, die im Vorstellungsgespräch positiv aufgefallen sind. Dabei ist es natürlich auch erlaubt, auf konkrete Verhaltensweisen in der Gesprächsführung oder im Führungsverhalten einzugehen.

Zudem bietet das Dankschreiben die Chance, offen gebliebene Fragen zu beantworten. Und obendrein kann man seine herausragenden und besonderen Fähigkeiten, die der künftige Job verlangt, schlüssig darstellen. Vielleicht anhand von Beispielen, die beim Vorstellungsgespräch besprochen wurden. Langes rumschwafeln ist aber nicht angebracht, besser alles kurz und knapp auf den Punkt bringen

Abschließend das Schreiben freundlich beenden, mit dem Verweis, sich auf eine baldige Antwort zu freuen.

Genau wie das Anschreiben, ist das Dankschreiben individuell zu gestalten und sollte kein Standardschreiben sein.

Abschließend noch ein kleiner Tipp für den Betreff: Dort unbedingt rein schreiben, um welches Gespräch es sich gehandelt und wann es stattgefunden hat. Beispiel: „Vorstellungsgespräch zur Mitarbeit in der Redaktion am 23. März 2012.“ Dem Personaler greift man somit unter die Arme.


© Jobsuche info 2014

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