Visitenkarte – wichtig für die Jobsuche

Visitenkarte – wichtig für die Jobsuche

Ein jeder hat Visitenkarten. Warum also nicht auch Jobsuchende. Damit soll aber nicht in erster Linie die Bewerbungsmappe aufgefüllt werden. Vielmehr sollte man sie beispielsweise beim Besuch einer Jobmesse immer griffbereit haben. Doch wie sieht die richtige Visitenkarte für Bewerber aus?

Jobmessen sind vor allem für Studenten die kurz vor ihrem Abschluss stehen, der ideale Ort, um sich als Arbeitskraft anzubieten. Da darf eine Bewerbungsmappe natürlich nicht fehlen, wobei diese auf solchen Events ohne Deckblatt und Motivationsschreiben zu gestalten ist. Schließlich bekommen die Unternehmensvertreter bei solchen Gelegenheiten bergeweise Bewerbungen. Da sollte man sie nicht noch zusätzlich „zu müllen“.

Nicht weniger wichtig ist die eigene hochwertige Visitenkarte, mit der man wunderbar Selbst-Marketing betreiben kann. Hierfür sollte man auch durchaus etwas Geld investieren. Schließlich ist die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt groß und jeder versucht mit allen Mitteln seinen Traumjob zu bekommen.

Was sollte draufstehen?

Natürlich sieht die Visitenkarte eines Studenten der auf Arbeitsuche ist anders aus, wie diejenigen derer, die bereits im Job sind und eine entsprechende Position auf der Karte platzieren können.

Wer sich eine Art Bewerbungs-Visitenkarte anfertigen lassen will, sollte dickes Papier und Prägedruck verwenden. Auch das Gesicht gehört unbedingt darauf, damit man sich beim potentiellen Arbeitgeber schneller wieder ins Gedächtnis rufen kann, wenn dieser die Karte ein paar Tage später zwischen den Fingern hält. Neben dem Gesicht gehören die Kontaktdaten sowie die eigene Studienrichtung.

Der eigene Werbetext

Um mit Kreativität zu glänzen, kann man auch seinen eigenen kleinen Werbespruch auf der Visitenkarte platzieren. Beispiel gefällig? Wie wäre es denn mit: „Fachkräftemängel? Nicht mit mir!“ Das ist kurz und bündig und vermittelt durchaus Selbstbewusstsein.

Abgerundet wird die Visitenkarte für Jobsuchende durch drei persönliche Hauptargumente, die einen für den Job prädestinieren. Das kann eine besondere Sprache, der Auslandsaufenthalt oder die Teamerfahrung sein. Dadurch wird der Lebenslauf in einer einzigartigen und ganz individuellen Form komprimiert und auf die wichtigsten Punkte beschränkt.

Immer vorbereitet

Aber nicht nur auf Jobmessen sind die eigenen Visitenkarten immer bei sich zu führen. Schließlich kann man überall, sei es in einem Restaurant oder der Disko, dem Flugzeug oder der Bahn, zufällig mit jemandem ins Gespräch kommen, der gerade einen entsprechenden Job zu vergeben. Mit einer ordentlichen Visitenkarte hat man doch gleich gute Karten.


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Vor allem Langzeitarbeitslose und ältere Menschen gelten als beruflich schwer vermittelbar. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Betroffenen nach der x-ten erfolglosen Bewerbung den Kopf in den Sand stecken. Ein Ausweg könnte jedoch das Job-Speed-Dating bieten. Ein durchaus interessanter Ansatz der Arbeitsvermittlung, um endlich wieder in Lohn und Brot zu stehen.

Job-Speed-Dating

Job-Speed-Dating

Doch was hat man sich genau unter Job-Speed-Dating vorzustellen? Im Grunde ist es dem klassischen Speed-Dating sehr ähnlich. Mehrere Arbeitslose oder Personen die auf der Suche nach einem neuen Job sind, kommen beispielsweise im Rathaus zusammen. Auf der anderen Seite stehen zahlreiche Unternehmen. Angefangen von kleinen Familienunternehmen bis hin zur Deutschen Bahn, Siemens oder McDonalds.

Die Bewerber, ausgestattet mit ihren Bewerbungsunterlagen, haben nun in einem zeitlich abgesteckten Rahmen Zeit, dem potentiellen Arbeitgeber gegenüber von seiner eigenen Person zu überzeugen. In der Regel dauert das Zeitfenster sechs bis zehn Minuten an, bevor ein akustisches Signal die Bewerber-Karawanen zum nächsten Jobanbieter weiterziehen lässt.

Zweites Gespräch kann folgen

Natürlich werden in der kürze der Zeit keine Arbeitsverträge geschlossen. Doch die Jobsuchende haben die Chance, in wenigen Stunden viele kurze Bewerbungsgespräche zu führen und das ein oder andere Unternehmen von sich zu überzeugen. Ist das der Fall, wird ein zweites intensiveres Vorstellungsgespräch vereinbart. Hier drängt sich auch die Frage auf, mit wie vielen Bewerbungsmappen ein arbeitssuchender Speed-Dater zu diesen Veranstaltungen aufschlagen muss. Das können schon mal locker ein gutes Dutzend sein.

Dienstleistung statt Manager

Erste Versuche wurden letztes Jahr in Manchester und dieses Jahr in München durchaus erfolgreich gestartet. Bis zu 1.000 Arbeitssuchende und um die 50 Unternehmen hatten sich pro Termin eingetroffen.
Bei den ausgeschriebenen Stellen handelt es sich natürlich nicht um hoch dotierte Managerposten oder ähnliches. Hier werden eher Jobs aus dem Verkauf oder Dienstleistungssektor für Möbelhäuser, Supermarktketten oder Altenheime, um ein paar Beispiele zu nennen, angeboten. Dazu finden sich aber auch ein paar Angebote für Nachwuchsführungskräfte ein.

Bewegung auf dem Arbeitsmarkt

Ich finde die Idee des Job-Speed-Dating auf jeden Fall sehr gut. Das persönliche Gespräch öffnet den Arbeitssuchenden schneller die Tür ins Berufsleben, als in vielen Fällen die schriftliche Bewerbung. Und die Veranstalter sowie Unternehmer und Arbeitslosen konnten ebenfalls nur Positives berichten. Es scheint so, als ob mit dem Job-Speed-Dating im wahrsten Sinne des Wortes etwas Bewebung auf den Arbeitsmarkt kommt.


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Von wegen Traumjob: Woran man unseriöse Jobangebote erkennt

Von wegen Traumjob: Woran man unseriöse Jobangebote erkennt

Unseriöse Jobangebote gibt es ohne Ende. Dabei locken dubiose Unternehmen in ihren Stellenzeigen mit hochbezahlten Jobs und lukrativen Nebentätigkeiten, ohne das man viel Arbeit dafür machen muss. Eigentlich sollten bei solchen vermeintlichen Traumangeboten bei jedem die Alarmglocken schrillen. Es ist aber erstaunlich, dass viele Jobsuchende auf solche unseriösen Jobangebote reinfallen. Doch woran erkenne ich Stellenangebote, bei denen es sich um eine Abzocke handelt?

Wenn Unternehmen für wenig Arbeit mehrere hundert Euro pro Tag bieten, sollte jeder normal denkende Mensch wissen, dass das alles anders als seriös ist. Denn zu verschenken hat keiner was. Im Gegenteil. Wer solche Stellenanzeige wie “Am Wochenende 500 Euro verdienen” oder “Mit bequemer Heimarbeit bis zu 500 Euro dazuverdienen” schaltet, will nur ihr Geld.

Für Bewerber entstehen (viele) Kosten

Dabei rufen Interessierte die angegebene Telefonnummer an und finden sich schneller als sie gucken können auf irgendwelchen Informationsveranstaltungen wieder oder müssen die teure Telefonrechnung bezahlen. Und auf den Veranstaltungen werden dann bspw. im besten Kaffeefahrt-Stil teure Broschüren, Seminare usw. für mehrere tausend Euro verkauft.

Leider gibt es genügend Leute, die auf solche unseriösen Stellenangebote reinfallen und am Ende für den vermeintlichen Traumjob ordentlich zahlen müssen. Damit das nicht mehr passiert, gibt es im Folgenden ein paar Tipps und Hinweise, wie sie eine unseriöse Stellenanzeige erkennen können.

Vorsicht Abzocke: Typische Kennzeichen von unseriösen Jobangeboten
  • In der Stellenanzeige ist weder Firmenname noch Firmenzweck ersichtlich
  • Besonders verlockende Angebote wie: “Arbeit von zu Hause aus”, “viel Geld”, “leichte Arbeit”, “wenig Arbeit”
  • Verdienst ist zwar lukrativ, aber vollkommen übertrieben und viel zu hoch. Denn für ein paar Stunden in der Woche Arbeit zahlt kein Unternehmen 1000 Euro und mehr.
  • Wenn die Tätigkeit schwammig und ungenau beschrieben wird und man eigentlich gar nicht weiß, um welche Art Job es sich überhaupt handelt.
  • Vorauskasse! Wer zuerst für wertlose Broschüren oder Informationsmaterial Geld bezahlen soll, hat man ein unseriöse Jobangebot vor sich liegen. Schließlich könnten die Kosten ggf. vom ersten Verdienst abziehen.
  • Es wird vorausgesetzt, dass man auf eigene Kosten an einem Seminar, Lehrgang etc. teilnimmt, damit man den (Neben-) Job überhaupt bekommt.
  • Als Kontaktdaten ist nur eine Telefonnummer (meist kostenpflichtig) oder eine Postfachadresse angeben.
  • Produkte kaufen und diese dann auf eigenes unternehmerisches Risiko weiter veräußern. Werden die Geräte oder Waren nicht verkauft, bleibt man nicht nur auf den Produkten, sondern auch Kosten sitzen.
  • Wenn vom Bewerber verlangt wird, eine Erklärung zu unterschreiben, die es verbietet, über Geschäftsbeziehungen zu reden.


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Wichtige Design-Tipps für die Visitenkarte

Wichtige Design-Tipps für die Visitenkarte

Visitenkarten können sich bei der Jobsuche oder beim Hochsteigen der Karriereleiter als nützliche Helfer erweisen. Doch mit einer 0815-Standardversion reißt man keine Bäume aus. Verpassen sie ihrer Visitenkarte ein ansprechendes Design. So kann man noch mehr Eindruck machen und in Erinnerung bleiben. Wie das geht? Im Folgenden ein paar Tipps.

Wer auf Jobsuche ist, tut gut daran, in seinem Portemonnaie jederzeit ein paar Visitenkarten griffbereit zu haben. Ob nun auf einer Jobbörse oder beim Feiern am Wochenende. Schließlich kann man überall Bekanntschaften machen und Leute treffen, die einem im Leben Berufsleben vorwärts bringen können. Da kann eine Visitenkarte schnell als Türöffner fungieren. Besonders, wenn die Visitenkarte ein tolles Design hat, individuell und einzigartig ist.

Wie man das schaffen kann? Werfen sie einen Blick auf die folgenden Tipps. Diese zeigen, wie man mit seiner Visitenkarte noch mehr Eindruck machen kann.

Schlichtheit:

Natürlich kann man sich auf der Visitenkarte designtechnisch grenzenlos austoben. Muss aber nicht sein. Denn hier zählt: Manchmal ist weniger mehr! Bloß nicht übertreiben, sondern sich immer das Wesentliche konzentrieren und auch dabei belassen. Gerade der so genannte Weißraum (die leere Fläche) ist ein wichtiges Gestaltungselement und kann wohltuend auffallen.

Slogan:

Welche Informationen soll ich auf meiner Visitenkarte unterbringen? Kontaktdaten, Berufsbezeichnung und / oder Firmenname plus Logo sind wichtig, reichen aber allein nicht aus. Da gerade auf Messen (bspw. Jobmessen) zig tausend Karten die Besitzer wechseln, sollte man sich von der Masse absetzen. Das verhält sich in der Welt der Visitenkarten nicht anders, wie beim Bewerbungsprozess. Das gelingt vor allem mit einem Claim bzw. Slogan! Ein kurzer prägnanter Satz, der beim Lesen haften bleibt und sie besonders macht. So ein Slogan zu finden ist alles andere als leicht, doch mit etwas Kreativität und Zeit findet jeder einen passenden Satz. Beispiel gefällig? Wie wäre es denn mit „Redner mit mehreren Auszeichnungen“ oder „Fachkräftemängel? Nicht mit mir!“.

Format:

Für die eigene Visitenkarte sollte man ein ungewöhnliches Format wählen. Das betrifft aber nicht die Größe. Die Karte muss im jeden Fall in die dafür vorgesehenen Standardfächer der Brieftasche passen. Dafür kann man mit Hoch- und Querformat sowie mit Prägungen und Ausstanzungen spielen. Aber auch eine zweiseitig bedruckte Visitenkarte fällt auf. Zudem können verschiedenen Farben zum Einsatz kommen. Aber bloß nicht zu bunt (siehe Punkt 1). Ansonsten ist dickes Papier für die (Bewerbungs-) Visitenkarte zu empfehlen.

Sie haben noch gute Design-Tipps zur Gestaltung einer Visitenkarte? Dann teilen sie diese doch bitte via Kommentar mit.


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Jobs mit Zukunft – Teil 3: Asien und Technik bieten sichere und bezahlte Jobs

Jobs mit Zukunft – Teil 3: Asien und Technik bieten sichere und bezahlte Jobs

Zum Abschluss unserer Artikel-Serie „Jobs mit Zukunft“ stellen wir ihnen weiteren Berufe und Berufsspaten vor, bei denen der Arbeitsplatz sicher und das Gehalt verlockend ist. Dabei spielt Asien eine Rolle genauso wie Technik und der Bio-Ingenieur.

Im Rennen um den Titel „Exportweltmeister“ hat sich China mittlerweile den Platz an der Sonne gesichert. Kein anderes Land der Welt exportiert so viele Güter, wie die asiatische Wirtschaftsmacht. Die aufstrebende Volksrepublik, die Deutschland erst kürzlich als Exportmacht Nummer eins abgelöst hat, führt Waren im Wert von 20 Mio. Euro aus – pro Stunde! Entsprechend braucht es Leute, die als Vermittler arbeiten. Dazu gehören Asienwissenschaftler. Diese lernen an den Universitäten nicht nur Fachchinesisch, sondern auch viel über Kultur und Mentalitäten Asiens. Gebraucht werden die Mittler zwischen den Welten künftig nicht nur in Unternehmen, sondern auch in internationalen Institutionen und der Personalberatung.

Vermittler zwischen Mensch und Technik

Aber auch in anderen Bereichen gibt es spannende Jobs mit einer Vermittlerfunktion. So nehmen Interface-Designer eine Rolle an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik ein.

Ob Handy oder Kraftwerk, Ticketautomat oder Satelliten-Navigation – Technik spielt in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle. Und angesichts der immer komplexeren Technik in allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen haben die Profis für optimale Benutzerführung und ergonomische Gestaltung viel zu tun. Je nach Hochschule und Studiengang überwiegen bei der Ausbildung künstlerische oder technische Komponenten. Design-Hochschulen verlangen hierfür oft eine Mappe oder Eignungsprüfung.

Bio-Ingenieure sind gefragt

Ein weiterer Job der in die Kategorie „Jobs mit Zukunft“ gehört, ist der des Bio-Ingenieurs. Hierbei geht es um die Entwicklung und Gestaltung nach dem Vorbild der Natur. Nicht nur Winzer oder Molkereien setzen Mikroorganismen ein – auch in der Pharma- oder Chemieindustrie spielen die Winzlinge in Zukunft eine immer größere und wichtigere Rolle. Wer sich an die anspruchsvolle interdisziplinäre Ausbildung mit Inhalten aus Physik, Chemi, Biologie und Ingenieurwissenschaften herantraut, befindet sich auf einem sehr guten Weg zu einem spannenden Beruf mit Zukunft.


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Jobs mit Zukunft – Teil 2: Bildungswesen und IT-Spezialisten

Jobs mit Zukunft – Teil 2: Bildungswesen und IT-Spezialisten

Ein sicherer Job mit Perspektive ist viel wert. Wer bei der Berufsauswahl die Augen offen hält, kann mit der richtigen Entscheidung entspannt in die Zukunft blicken. Im zweiten Teil zum Thema „Jobs mit Zukunft“ stellen wir ihnen weitere Jobs vor, die man im Hinterkopf haben sollte.

Im ersten Teil haben wir Solarexperten, Solarteuren, Geologen und Geophysikern sowie Gesundheitsmanagern und Ärzten sichere Jobs in Aussicht gestellt. Doch die Liste der Jobs mit Zukunft ist noch länger, wie folgender Artikel veranschaulicht.

Lehrer werden gesucht

Der Altersdurchschnitt der Lehrer ist sehr hoch. Allein in Deutschland werden sich bis zum Jahr 2015 rund 200.000 Lehrer in den Ruhestand verabschieden. Das sind deutlich mehr, als Absolventen von den Universitäten kommen. Vor allem Lehrer für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik werden an diversen Ober- und Berufsschulen gebraucht. Wer mit Zahlen und Teenagern gleichermaßen gut umgehen kann, hat beste Aussichten auf einen krisenfesten und familienfreundlichen Job. Doch es gibt einen Wermutstropfen. Denn die Schulkarriere wird vergleichsweise gering bezahlt. Trotz anspruchsvollem Studium liegen die Einstiegsgehälter von Lehrern in der Regel bei rund 3.000 Euro.

Jobs in der IT-Branche: Sicher und gut bezahlt

Da können Zahlengenies als IT-Profi in der freien Wirtschaft deutlich mehr verdienen als im Bildungswesen. Besonders Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit oder IT-Projektmanagement habe gute Aussichten auf einen sicheren und sehr gut bezahlten Job. Der Weg in die IT-Abteilung führt wahlweise über ein Informatikstudium oder einer Ausbildung zum Fach- oder Systeminformatiker.

Wer sich ebenfalls mit Zahlen auskennt und gut umgehen kann, aber lieber in Bruttoregistertonnen als in Bits und Bytes denkt, sollte eine Ausbildung zum Logistiker in Erwägung ziehen. Schon heute ist die Branche der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Das Marktvolumen steigt stetig an und die Tendenz geht weiter bergauf. In Deutschland findet man beispielsweise in Hamburg und Hamm eine Logistik-Hochschule. Alternativ bieten Speditionen, Reedereien, Hafen- und Flughafenbetreiber oder die Deutsche Post und Deutsche Bahn Ausbildungsplätze an.

Im kommenden 3. und letzten Teil der Mini-Serie „Jobs mit Zukunft“ werfen einen Blick nach Asien und in die Technikwelt.

Teil 1 von “Jobs mit Zukunft“.


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Jobs Austria die neuesten Jobs





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Passive Bewerbung: Gefunden werden statt suchen

Passive Bewerbung: Gefunden werden statt suchen

Gefunden werden statt suchen! So ungefähr lautet der Trend vieler Jobsuchender. Entsprechend wird die passive Bewerbung, bei der man einfach seinen Lebenslauf und ein paar wichtige Angaben auf einer Jobbörse hinterlässt. Angesichts der vielen Vorteile nachvollziehbar. Doch damit diese Form der Bewerbung auch von Erfolg gekrönt werden kann, gibt es einiges zu beachten.

Wichtig für die passive Bewerbung ist natürlich eine entsprechende Jobbörse, die das Angebot anbietet. Da das aber eigentlich bei fast jeder Jobbörse möglich ist, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Möglichkeit besteht, jederzeit Änderungen seiner hinterlegten Daten vorzunehmen. Bleibt die Resonanz aus, wäre es sinnvoll, seine passive Bewerbung im Nachhinein zu bearbeiteten.

Vorteile der passiven Bewerbung

Doch warum wird die Form der passiven Bewerbung, der laut Studie rund 70 Prozent der Jobsuchenden oder potentieller Jobwechseler nachgehen, eigentlich immer beliebter? Der größte Vorteil liegt dabei in der Zeitersparnis. Wer beruflich tätig ist, aber eine neue Herausforderung sucht, hat nicht immer ausreichend Zeit, um die vielen Stellenangebote auf den zahlreichen Jobbörsen zu recherchieren. Da bietet sich die passive Bewerbung natürlich hervorragend an. Zudem ist diese Bewerbungsform auch ein geeignetes Mittel, um seinen „Marktwert“ auszuloten, wenn man von einem Headhunter anderer Unternehmen angesprochen wird. So kann man schnell schlagkräftige Argumente in Sachen Gehaltserhöhung beim aktuellen Arbeitgeber sammeln.

Zudem verzichten auch einige Unternehmen gänzlich auf die klassische Stellenausschreibung und suchen lieber auf verschiedenen Datenbanken potentielle neue Angestellte. Daher kann es in keinem Fall schaden, wenn man seinen Lebenslauf samt anderer wichtiger Daten auf einer Jobbörse hinterlässt.

Wichtige Angaben innerhalb der passiven Bewerbung

Aber längst nicht jeder passiver Bewerber wird sich über eine Anfragenflut erfreuen dürfen. Nicht wenige warten schier unendlich auf ein Jobangebot. In diesem Fall sollte man handeln, denn der Erfolg der passiven Bewerbung wird nicht durch das Zufallsprinzip bestimmt. Schließlich treffen potentielle Arbeitgeber durch die Eingabe von Suchkriterien eine gezielte Auswahl. Um nicht im Vorfeld durch das Raster zu fallen, sollte die passive Bewerbung folgende Angaben unbedingt enthalten:

  • Alter
  • Fachliche Qualifikationen
  • Spezielle Kenntnisse
  • Die wichtigsten Stationen des beruflichen Werdeganges
  • Eine genaue Beschreibung des gesuchten Tätigkeitsbereiches/der gesuchten Position
  • Wünsche bezüglich des Einsatzortes
  • Möglicher Eintrittstermin
Fazit zur passiven Bewerbung

Wer einen Jobwechsel ins Auge gefasst hat, aber wenig Zeit zur Jobsuche hat, kommt um die passive Bewerbung nicht herum. Alle anderen Jobsuchenden sollten es ebenfalls nicht auslassen, da diese Bewerbungsform nicht nur für Zeitersparnis steht, sondern zugleich auch Engagement widerspiegelt. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass bei weitem nicht jeder passiver Bewerber über diesen Weg einen neuen Job findet. Sich darauf auszusuchen und die Hände in den Schoß zu legen, ist der falsche Weg.


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Bewerbung via Twitter – in 140-Zeichen zum neuen Job?

Bewerbung via Twitter – in 140-Zeichen zum neuen Job?


Immer mehr Jobsuchende versuchen über das soziale Netwerk „Twitter“ einen neuen Job zu finden. Das haben auch Arbeitgeber erkannt. Doch was sind die wichtigen Voraussetzungen, damit die Jobsuche
über „Twitter“ tatsächlich von Erfolg gekrönt ist?

Eins ist klar: „Twitter“ ist schon längst mehr als nur eine Austauschplattform von Informationen und Gedanken, bei der man mit 140 Zeichen seine Lesergemeinschaft via Tweet auf dem Laufenden hält. Viele Unternehmen nutzen „Twitter“ auch als einfaches Werbemittel, schließlich wird das twittern auf allen Ebenen immer beliebter.

Da ist es wenig verwunderlich, dass auch Jobsuchende „Twitter“ zum Bewerben nutzen. In der Liste der Twitter-Trends rangierte der Begriff „Jobs“ Ende letzten Jahres bereits unter den Top-20. Wobei sich aber nicht nur der Arbeitsuchende auf diversen Social Networks herumtreibt, sondern es befinden sich auch zahlreiche Jobangebote auf den verschiedenen Plattformen.

Was gehört in die Tweet des Jobsuchenden?

Für denjenigen der einen neuen Job sucht praktisch: Zum einen kann eine Stellengesuche aufgegeben werden, zum anderen kann man sich passende Stellenangebote raussuchen. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt.

Denn wer über „Twitter“ ein Stellengesuch aufgibt, hat maximal 140 Zeichen zur Verfügung. Wenig Platz, um möglichst viel Information unter zu bringen. Entsprechend muss die Anzeige kurz und knapp ausfallen und folgende Angaben beinhalten. Berufsbezeichnung (Bankkaufmann, Redakteur etc.), gewünschter Arbeitsort sowie das Schlagwort Jobsuche. Das Schlagwort, auch Hashtag genannt, wird durch ein #-Zeichen eingeleitet und durch ein Leerzeichen beendet.

Eine klassische Twitter-Bewerbung sieht dann folgendermaßen aus: „Suche Stelle als Bankkaufmann im Raum Frankfurt #jobsuche „

Weitere Informationen hinterlassen

Wenn man einen neuen Job sucht und auf sozialen Netzwerken unterwegs ist, sollte man auf irgendeinem anderen Portal wie bspw. Facebook oder Xing seine Bewerbungsunterlagen samt Lebenslauf, Zeugnissen etc. hinterlassen und den entsprechenden Link in die Twitter-Stellengesuche einfügen.

Zwar bietet „Twitter“ die Möglichkeit, eine hohe Anzahl von potentiellen Arbeitgebern zu kontaktieren, doch gleichzeitig ist die Anzahl möglicher Konkurrenten ungemein groß, da immer mehr Jobsuchende diesen Weg wählen. Auf jeden Fall größer als auf dem klassischen Bewerbungs-Weg. Ein weiterer Nachteil ist, das „Twitter“ bei zahlreichen Unternehmen primär nur als Kommunikationsplattform akzeptiert ist.

Twitter-Bewerbung als Ergänzung

Zudem muss man auch die richtigen Twitterer in seiner Gemeinschaft haben. Hierzu zählen Unternehmen oder branchennahe Personen, die ein ausgebautes Netzwerk haben. Damit dann aber die eigene Stellengesuche wirkt, ist es sinnvoll, wenn man regelmäßig gute Tweets schreibt und natürlich immer wieder untermalt, dass man einen neuen Job sucht.

„Twitter“ ist auf jeden Fall als praktische Ergänzung für die Jobsuche anzusehen. Doch dabei sollte man die klassischen und altbewährten Methoden, wie Online-Jobportale, Initiativbewerbungen etc., nicht aus den Augen verlieren.


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Arbeitgeber Internet

Arbeitgeber Internet


Wer auf Jobsuche ist, tut gut daran, die vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Webs zu nutzen. So bieten die zahlreichen digitalen Stellenbörsen nicht nur die einfachste und bequemste Methode der Suche nach relevanten Stellenangeboten, auch soziale Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden bereits 30% aller Jobs über Jobbörse & Co vergeben, Tendenz steigend.


Aber auch das Internet selbst bietet Hoffnung für den Arbeitsmarkt, denn der Wirtschaftskrise zum Trotz: Die IT-Branche boomt. In den letzten fünf Jahren wurden hier 100.000 neue Jobs geschaffen, 20.000 Stellen sind derzeit noch offen. Mit dem flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes sollen in den kommenden Jahren europaweit gar eine Millionen neuer Jobs entstehen. Hauptsegmente sind dabei Entwicklung und Forschung sowie Software und Consulting.

Wer über ein ausgeprägtes Interesse an IT-Themen und Bereitschaft sich entsprechend weiterzubilden verfügt, hat damit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn auch Quereinsteiger sind hier gern gesehen. Fortbildungen und Seminare finden Sie – wie könnte es anders sein – ebenfalls zahlreich im Internet.

Tipp: Sollten Sie Anspruch auf staatliche Förderung haben, lohnt es sich, selbst auf Fortbildungssuche zu gehen. Die Anforderungen der IT-Branche entwickeln sich rasend schnell, die Angebote der Agentur für Arbeit können da meist nicht mithalten. Allerdings gibt es auch für Angebote privater Weiterbildungsinstitute staatliche Fördermöglickeiten.


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