Kreative Bewerbung als Selbstinterview, Weltwunder und Co.

Kreative Bewerbung als Selbstinterview, Weltwunder und Co.

Es ist gar nicht so leicht, seine Bewerbung mit etwas Kreativität aufzupeppen. Wir haben uns mal Gedanken gemacht und zeigen euch ein paar Möglichkeiten, wie man sein Anschreiben oder Lebenslauf gestalten könnte, um beim Personaler bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Eine Bewerbung in Form eines Flyers hatten wir hier auf unserem Job-Blog schon einmal thematisiert. Diese kreative Bewerbung könnte man durchaus noch weiter ausarbeiten. Tipp: Sich auf einem Flyer als Festival vorstellen! Macht auf dieser einzigartigen Bewerbung klar, mit welchen Eigenschaften, Stärken usw. ihr Besucher locken bzw. den künftigen Chef von euch überzeugen würdet.

Humorvolles Selbstinterview als Jobs Bewerbung

Eine weitere kreative Möglichkeit ist das Selbstinterview. Natürlich ist diese Bewerbungsform nicht für jeden Job gedacht. Aber wenn ein selbstbewusstes Auftreten, bspw. als Verkäufer, gefragt ist, kann das Selbstinterview durchaus reizvoll sein. Dabei aber an eine ordentliche Portion Humor denken Jobsuche

Post-Its (kleine Haftnotizen) auf einem Anschreiben? Ja, das zeigt durchaus Kreativität in der Bewerbung. Vorausgesetzt es steht das richtige drauf. Beispiele gefällig? Wie wäre es denn mit interessanten Ergänzungen, ein Hauch von Ironie, indem man sich selber etwas auf die Schippe nimmt. Auf den Post-Its ist Platz, die in einem formalen Anschreiben keinen Platz haben und tabu sind. Daher ja auch in Form von Notizzetteln.

Sich als Weltwunder vorstellen

Ansonsten könnte man sich auch als Weltwunder beschreiben, über das alle bekannte Zeitungen und TV-Sender berichten. Einen Auszug eines solchen Berichtes als Bewerbung? Definitiv etwas besonderes. Ein eigenes Porträt, mit dem bisherigen Lebenswerk als Leitartikel. Zudem kann der Lebensgefährte im Interview zum Weltwunder zu Wort kommen und ein toller Schnappschuss eines Paparazzos von der letzten Party. Wenn man sich aber nicht gleich im Vollrausch präsentieren will, vielleicht besser ein anderes Bild wählen.

In einer besonders kreativen Bewerbung können auch beispielsweise ein Freund, die Eltern oder ein ehemaliger Arbeitskollege zu Wort kommen. Dadurch gewinnt der Cehf bzw. Personaler eine zweite Meinung über den Bewerber. Oder wie wäre es damit, in einem Kalender die eigenen Arbeitsproben in Jahren geordnet anzufertigen.

Ihr seht, um einen neuen Job zu bekommen, gibt es in Sachen kreativer Bewerbung fast keine Grenzen.


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Visitenkarte – wichtig für die Jobsuche

Visitenkarte – wichtig für die Jobsuche

Ein jeder hat Visitenkarten. Warum also nicht auch Jobsuchende. Damit soll aber nicht in erster Linie die Bewerbungsmappe aufgefüllt werden. Vielmehr sollte man sie beispielsweise beim Besuch einer Jobmesse immer griffbereit haben. Doch wie sieht die richtige Visitenkarte für Bewerber aus?

Jobmessen sind vor allem für Studenten die kurz vor ihrem Abschluss stehen, der ideale Ort, um sich als Arbeitskraft anzubieten. Da darf eine Bewerbungsmappe natürlich nicht fehlen, wobei diese auf solchen Events ohne Deckblatt und Motivationsschreiben zu gestalten ist. Schließlich bekommen die Unternehmensvertreter bei solchen Gelegenheiten bergeweise Bewerbungen. Da sollte man sie nicht noch zusätzlich „zu müllen“.

Nicht weniger wichtig ist die eigene hochwertige Visitenkarte, mit der man wunderbar Selbst-Marketing betreiben kann. Hierfür sollte man auch durchaus etwas Geld investieren. Schließlich ist die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt groß und jeder versucht mit allen Mitteln seinen Traumjob zu bekommen.

Was sollte draufstehen?

Natürlich sieht die Visitenkarte eines Studenten der auf Arbeitsuche ist anders aus, wie diejenigen derer, die bereits im Job sind und eine entsprechende Position auf der Karte platzieren können.

Wer sich eine Art Bewerbungs-Visitenkarte anfertigen lassen will, sollte dickes Papier und Prägedruck verwenden. Auch das Gesicht gehört unbedingt darauf, damit man sich beim potentiellen Arbeitgeber schneller wieder ins Gedächtnis rufen kann, wenn dieser die Karte ein paar Tage später zwischen den Fingern hält. Neben dem Gesicht gehören die Kontaktdaten sowie die eigene Studienrichtung.

Der eigene Werbetext

Um mit Kreativität zu glänzen, kann man auch seinen eigenen kleinen Werbespruch auf der Visitenkarte platzieren. Beispiel gefällig? Wie wäre es denn mit: „Fachkräftemängel? Nicht mit mir!“ Das ist kurz und bündig und vermittelt durchaus Selbstbewusstsein.

Abgerundet wird die Visitenkarte für Jobsuchende durch drei persönliche Hauptargumente, die einen für den Job prädestinieren. Das kann eine besondere Sprache, der Auslandsaufenthalt oder die Teamerfahrung sein. Dadurch wird der Lebenslauf in einer einzigartigen und ganz individuellen Form komprimiert und auf die wichtigsten Punkte beschränkt.

Immer vorbereitet

Aber nicht nur auf Jobmessen sind die eigenen Visitenkarten immer bei sich zu führen. Schließlich kann man überall, sei es in einem Restaurant oder der Disko, dem Flugzeug oder der Bahn, zufällig mit jemandem ins Gespräch kommen, der gerade einen entsprechenden Job zu vergeben. Mit einer ordentlichen Visitenkarte hat man doch gleich gute Karten.


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Top 3 der Motivationstipps für die Jobsuche

Top 3 der Motivationstipps für die Jobsuche

Jobsuche dauert meist länger als angenommen. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Motivation schwindet. Doch bevor man sich diesem gefährlichen Abwärtstrend tatenlos aussetzt, sollten sie handeln. Wir zeigen die besten Tipps, wie die Motivation bei der Suche nach einem neuen Job hoch bleibt.

50 Bewerbungen geschrieben und immer noch keine Antwort. Oder man findet in den Jobbörsen im Internet oder der Zeitung einfach kein passendes Angebot. Was tun? Kopf in den Sand stecken? Pah! Wer aufgibt, hat schon verloren. Und damit die Motivation bei der Jobsuche nicht leidet, sollte man die folgenden drei Tipps ausprobieren.

Motivation bei der Jobsuche durch…

  • Organisation

Auch bei der Jobsuche kommt es auf die richtige Einstellung an. Es ist hilfreich, die Jobsuche wie einen Job zu behandeln. Nehmen sie die Herausforderung an. Am besten, man legt sich feste Arbeitszeiten für die Jobsuche und der Rest des Tages wird mit anderen Dingen verbracht. Wie hoch das tägliche Arbeitspensum bei der Jobsuche zu sein hat, ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch eine geregelte und strukturierte Jobsuche ist nicht nur effektiver, sondern vermeidet Aktionismus und verhindert demotivierendes Suchen. Nehmen sie die Aufgabe an!

  • Abwechslung

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, heißt es im Volksmund – und zwar nicht umsonst. Denn wenn die bisherigen Bewerbungsstrategien allesamt erfolglos waren, sollte man sein Konzept überdenken. Jetzt heißt es: Variieren, statt stur seinem eingeschlagenen Bewerbungspfad zu verfolgen. Das kostet nur unnötig Energie. Schöpfen sie alle Möglichkeiten bei der Bewerbung aus. Seien sie auf Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter aktiv. Oder wie wäre es mit einer Überarbeitung der Bewerbungsunterlagen? Vielleicht etwas mehr Kreativität? Um die Motivation weiter hoch zu halten, sollte man das Ganze spielerisch-sportlich angehen. Auch das Wissen von Freunden und Bekannten kann helfen. So lernt man hinzu und wird besser.

  • Nachfragen

Keine Rückmeldung, obwohl man schon über 60 Bewerbungen verschickt hat? Kein Wunder, dass die Motivation im Keller ist. Doch jetzt sollte man aktiv sein. Ein freundlicher Anruf im Unternehmen oder eine höfliche Email kann helfen. Zum einen wird die Ungewissheit reduziert, zum anderen bringt man sich ins Gedächtnis. Zudem bekunden sie somit, dass sie weiterhin Interesse an der Stelle haben. Doch bevor man übermotiviert anruft, sollte man zwei bis vier Wochen nach dem Einreichen der Bewerbung.

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Bewerbungsgespräch: Telfonisch nachhaken

Bewerbungsgespräch: Telfonisch nachhaken


Warten ist ätzend! Das gilt auch für die Zeit nach einem Bewerbungsgespräch. Wenn man wochenlang von dem Unternehmen nichts gehört hat, sollte man Eigeninitiative beweisen und unbedingt nachhaken. Doch auch hier sollte man sich bestens vorbereiten.

Hat man erst das Vorstellungsgespräch mit Bravour gemeistert, kann man sich zumindest über einen Teilerfolg freuen. Doch oft lassen Personaler eine gefühlte Ewigkeit vergehen, bis man was von der Entscheidung zu hören bekommt. Um gegen diese zermürbende Zeitspanne anzukämpfen, empfiehlt es sich mittels eines Anrufs nachzufragen.

Das verschafft in erster Linie Klarheit, ob ich mir weitere Hoffnung auf den Job machen kann oder ein anderer Bewerber den Jackpot geknackt hat. Zudem bringt das Nachhaken auch einige Vorteile. Ist die Entscheidung nämlich noch nicht gefallen, erlangt man durch das telefonische Nachfragen zusätzliche Aufmerksamkeit. Wenn man dann noch höflich und nett ist, kann das durchaus der entscheidende Zusatzpunkt für sie als Bewerber sein.

Wann anrufen?

Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, wann soll ich anrufen? Ein Tanz auf Messers Schneide. Ruft man zu früh an, wirkt man ungeduldig, ruft man zu spät an, wirkt man nachlässig. Daher sollte man unbedingt am Ende des Bewerbungsgesprächs einen ungefähren Zeitraum erfragen, wann mit der Entscheidung für die Jobvergabe zu rechnen ist. Ist die angepriesene „Deadline“ eine Woche überfällig, ist die Zeit für eine telefonische Nachfrage gegeben.

Gute Vorbereitung

Dieses durchaus wichtige Telefonat sollte aber nicht zwischen Tür und Angel oder während der Autofahrt oder sonst wo stattfinden. Wer seinen potentiellen neuen Arbeitgeber anruft, muss sich auch beim scheinbar simplen Anliegen vorbereiten und für ein ruhiges Umfeld sorgen. Die Bewerbungsunterlagen sind griffbereit und ein Zettel mit eventuellen Zusatzfragen liegt ebenfalls bereit. Schließlich kann der kurze Informationsplausch schnell zum Bewerbungsgespräch mutieren.

Eine Selbstverständlichkeit beim telefonischen Nachfragen sollte sein, dass man sich höflich und nett vorstellt – auch wenn der Ansprechpartner an der Strippe ist, mit dem das Bewerbungsgespräch geführt hat. Denn es ist wohl davon auszugehen, dass der Personaler mit mehreren Kandidaten gesprochen hat.

Positiv und zurückhaltend

Die Frage nach dem aktuellen Stand der Dinge darf auf keinen Fall fordernd, vorwurfsvoll oder negativ klingen. Sätze wie „Die Stelle wurde doch bestimmt schon vergeben“ oder „Ich hätte von Ihnen gehört, wenn ich in der engeren Auswahl stehe“ gleich aus dem Kopf streichen. Ist die Entscheidung noch nicht gefallen, sollten sie die Gunst der Stunde nutzen und nach dem weiteren Verlauf fragen.

Wer sich hinsichtlich seines Verhaltens am Telefon unsicher ist, sollte das Gespräch mit Freunden durchgehen und üben.


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Unzufrieden im Job: Wann ein beruflicher Wechsel angebracht ist

Unzufrieden im Job: Wann ein beruflicher Wechsel angebracht ist

Unzufrieden und unglücklich im Job ? Sie werden nicht gefordert, alles ist nur noch reine Routine und man geht nur noch aus Gewohnheit ins Büro? Dann sollte man sich ernsthaft Gedanken über einen Jobwechsel machen. Vor allem, wenn folgende Fragen mit einem eindeutigen ‚Ja’ beantwortet werden!

Eine nicht unerhebliche Anzahl der Arbeitnehmer ist unzufrieden mit ihrem derzeitigen Job. Doch viele finden sich mit der Situation ab. Auch aus Angst, denn Altbekanntes gibt Sicherheit und ist verlässlich. Das trifft besonders auf die Arbeitswelt zu. Außerdem ist der Ausgang bei einem beruflichen Wechsel bzw. Neuanfang ungewiss. Viele haben Angst zu scheitern oder sich zum Gespött der alten Kollegen zu machen.

Unzufriedenheit im Job hat negative Auswirkungen

Dennoch ist es besser, sich nach einem neuen Job umzuschauen. Denn wer seinen Job hasst, wird lange Zeit in seinem Leben unglücklich, frustriert und manchmal sogar auch krank.

Es ist zwar kein Trost, doch jeder der mit seinem Job unzufrieden ist, ist nicht allein. Eine Studie des Deutschen Bundesarbeitsministeriums hat erwiesen, dass stolze 20 Prozent der Arbeitnehmer akut unzufrieden mit ihrer Tätigkeit sind und innerlich schon längst gekündigt haben. Das sind wahrhaftig keine guten Aussichten für das Leben – sowohl beruflich als auch privat.

Entscheidend ist, ob man nur derzeit Frust im Job schiebt (blöder Chef, langweilige Projekt, etc.) oder ob man generell von seiner Arbeit angenervt ist. Ist Letzteres der Fall, sollte gehandelt und ein beruflicher Umstieg oder Neuanfang gewagt werden.

Unzufriedenheit im Job: Wichtige Fragen und Test für alle Zweifler

Insbesondere wenn folgende fünf Fragen bzw. Aussagen mit einem eindeutigen ‚Ja’ beantwortet werden:

  • Ich habe keine Lust und kann mir nicht vorstellen, meinen jetzigen Job noch in zehn Jahren zu machen.
  • Dem Feierabend, Wochenende und Urlaub kann ich kaum noch erwarten. Und montags muss ich mich förmlich zwingen, im Büro zu erscheinen (Stichwort: Montagsblues im Job)
  • Der Job dominiert mein Leben. Für private Interessen bleibt mir viel zu wenig Zeit.
  • Ich verspüre keinen Antrieb mehr, bin völlig demotiviert. Die Arbeit beansprucht meine ganze Energie.
  • Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich meinen Job mache. Er erscheint mir sinnlos. Ich sehne mich nach einer Tätigkeit, die mich endlich befriedigt.

Wenn sie diese fünf Aussagen mit klaren ‚Ja’ beantworten konnten, sollten sie ernsthaft über einen Jobwechsel nachdenken. Schauen sie sich auf unserer Jobbörse einfach mal um. Vielleicht finden sie etwas Neues und Passendes. Einen Versuch ist es allemal wert.

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Wichtige Design-Tipps für die Visitenkarte

Wichtige Design-Tipps für die Visitenkarte

Visitenkarten können sich bei der Jobsuche oder beim Hochsteigen der Karriereleiter als nützliche Helfer erweisen. Doch mit einer 0815-Standardversion reißt man keine Bäume aus. Verpassen sie ihrer Visitenkarte ein ansprechendes Design. So kann man noch mehr Eindruck machen und in Erinnerung bleiben. Wie das geht? Im Folgenden ein paar Tipps.

Wer auf Jobsuche ist, tut gut daran, in seinem Portemonnaie jederzeit ein paar Visitenkarten griffbereit zu haben. Ob nun auf einer Jobbörse oder beim Feiern am Wochenende. Schließlich kann man überall Bekanntschaften machen und Leute treffen, die einem im Leben Berufsleben vorwärts bringen können. Da kann eine Visitenkarte schnell als Türöffner fungieren. Besonders, wenn die Visitenkarte ein tolles Design hat, individuell und einzigartig ist.

Wie man das schaffen kann? Werfen sie einen Blick auf die folgenden Tipps. Diese zeigen, wie man mit seiner Visitenkarte noch mehr Eindruck machen kann.

Schlichtheit:

Natürlich kann man sich auf der Visitenkarte designtechnisch grenzenlos austoben. Muss aber nicht sein. Denn hier zählt: Manchmal ist weniger mehr! Bloß nicht übertreiben, sondern sich immer das Wesentliche konzentrieren und auch dabei belassen. Gerade der so genannte Weißraum (die leere Fläche) ist ein wichtiges Gestaltungselement und kann wohltuend auffallen.

Slogan:

Welche Informationen soll ich auf meiner Visitenkarte unterbringen? Kontaktdaten, Berufsbezeichnung und / oder Firmenname plus Logo sind wichtig, reichen aber allein nicht aus. Da gerade auf Messen (bspw. Jobmessen) zig tausend Karten die Besitzer wechseln, sollte man sich von der Masse absetzen. Das verhält sich in der Welt der Visitenkarten nicht anders, wie beim Bewerbungsprozess. Das gelingt vor allem mit einem Claim bzw. Slogan! Ein kurzer prägnanter Satz, der beim Lesen haften bleibt und sie besonders macht. So ein Slogan zu finden ist alles andere als leicht, doch mit etwas Kreativität und Zeit findet jeder einen passenden Satz. Beispiel gefällig? Wie wäre es denn mit „Redner mit mehreren Auszeichnungen“ oder „Fachkräftemängel? Nicht mit mir!“.

Format:

Für die eigene Visitenkarte sollte man ein ungewöhnliches Format wählen. Das betrifft aber nicht die Größe. Die Karte muss im jeden Fall in die dafür vorgesehenen Standardfächer der Brieftasche passen. Dafür kann man mit Hoch- und Querformat sowie mit Prägungen und Ausstanzungen spielen. Aber auch eine zweiseitig bedruckte Visitenkarte fällt auf. Zudem können verschiedenen Farben zum Einsatz kommen. Aber bloß nicht zu bunt (siehe Punkt 1). Ansonsten ist dickes Papier für die (Bewerbungs-) Visitenkarte zu empfehlen.

Sie haben noch gute Design-Tipps zur Gestaltung einer Visitenkarte? Dann teilen sie diese doch bitte via Kommentar mit.


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Die besten Fragen, die sie im Bewerbungsgespräch stellen sollten

Die besten Fragen, die sie im Bewerbungsgespräch stellen sollten

Das Bewerbungsgespräch ist der letzte, wichtigste und alles entscheidende Schritt zum neuen Job. Doch mit dem gängigen Frage-Antwort-Spiel hinterlässt man beim Personaler keinen bleibenden Eindruck. Um das Vorstellungsgespräch mit Bravour zu meistern, sollten sie Gegenfragen stellen. Im Folgenden können sie die besten Fragen für das Vorstellungsgespräch finden, die sie stellen können.

Durch das Stellen von Fragen zeigt man nicht nur Interesse am neuen Job, sondern man schlüpft in die aktive Rolle. Die Chancen stehen gut, dass das Gespräch in die Richtung gelenkt wird, in denen sie voll auftrumpfen können.

Doch welche Fragen soll ich im Bewerbungsspräch stellen? Hier eine Auswahl:

  • 1. “Welche Möglichkeiten in der Gehaltsentwicklung und des beruflichen Aufstiegs bietet die Stelle im Unternehmen?”

Dadurch wird deutlich, dass sie langfristig planen und ambitioniert sind, eine Karriere zu starten.

  • 2. “Wie kann ich dem Unternehmen von Nutzen sein?”

Geschickt, denn damit wird das Vorstellungsgespräch auf ihre Stärken und Vorzüge gelenkt. Argumente für eine Einstellung fließen weiter.

  • 3. “Was wäre mein erstes Projekt (erste Aufgabe) im Unternehmen?”

Man kann abschätzen, was auf einen vom ersten Arbeitstag im Unternehmen zukommt. Zudem wird erfahren, was der Personaler von ihnen erwartet. Wichtige Zusatzinformation für die positive Gestaltung des Vorstellungsgespräches.

  • 4. “Wird Wert auf Fortbildung und berufliche Weiterbildung gelegt?”

Sie sind bereit, neue Fähigkeiten zu erwerben und sind für Neues offen. Diese Anpassungsfähigkeit ist bei der heutigen Wirtschaftslage sehr wichtig.

  • 5. “Wodurch zeichnet sich die Unternehmenskultur aus?”

Dadurch lernt man die Eigenschaften des Unternehmens hinter der Kulisse kennen. Wer auf ein traditionelles Büroflair Wert legt, um produktiv zu arbeiten, ist vielleicht in einem Büro wo Musik gehört und legere Kleidung getragen wird sowie flexible Arbeitszeiten erlaubt sind, nicht unbedingt richtig.

  • 6. “Welche Aufgaben bringt die Stelle genau mit sich?”

Oftmals werden die Aufgabengebiete in den Stellenausschreibungen nur unzulänglich und halbherzig kundgetan. Daher ist es nur ratsam, nach den tatsächlichen Aufgaben nachzufragen. Sonst kann es sein, dass sie unter ihren beruflichen Qualifikationen arbeiten.

  • 7. “Wieso haben Sie seinerzeit für das Unternehmen entschieden?”

Dadurch kann man einige Einblicke der Vorzüge und Möglichkeiten, die das Unternehmen bietet, bekommen.

  • 8. “Wann ist mit einer Entscheidung für einen Bewerber zu rechnen?”

Geduld ist nicht jedermanns Stärke. Daher ist es immer gut, wenn man von vornherein bescheid weiß, wie lange es bis zur Entscheidung dauert.

  • 9. “Darf ich mich bei weiteren Fragen mit Ihnen in Verbindung setzen?”

Diese Frage ihrerseits am Ende des Vorstellungsgesprächs garantiert einen sauberen Abschluss! Die Möglichkeit zur weiteren Kommunikation ist gegeben und die letzte Chance, den Personaler von sich zu überzeugen, wurde ergriffen.


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Weiterbilung: Lernen für eine beruflich erfolgreiche Zukunft

Weiterbilung: Lernen für eine beruflich erfolgreiche Zukunft

Wer rastet rostet – sagt der Volksmund. Das trifft auch auf den beruflichen Alltag zu. Denn die eigene Weiterbildung ist für den beruflichen Erfolg unabdingbar.

Einen sicheren Job und zugleich ein gutes Einkommen sind angesichts der vielen Arbeitslosen ein absolutes Privileg. Daher ist die Weiterbildung heutzutage für alle Menschen, die im Beruf stehen, absolut wichtig. Nur wer am Ball bleibt, kann sich so seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt dauerhaft sichern und zugleich erhöhen.

Dabei sind jedoch die individuellen Motive für eine berufliche Weiterbildung ganz unterschiedlich. Ob man im Betrieb oder der Firma weiterkommen, sein berufliches Know-how auf dem aktuellen Stand halten oder sich umorientieren und in einer komplett anderen beruflichen Sparte arbeiten will. Die unterschiedlichen Beweggründe sind so bunt wie das Leben.

Weiterbildung gut planen

Doch wer sich mit der Thematik befasst und den Entschluss zur Weiterbildung getroffen hat, muss sich im Vorfeld genau überlegen, wo man am Ende eigentlich hin will. Daher ist es nur empfehlenswert, wenn man bei den Überlegungen von den Anforderungen des tatsächlichen oder gewünschten Jobs ausgeht. Zusammengefasst: Vor der Weiterbildung steht die Bedarfsanalyse, vor der Bedarfsanalyse die Arbeitsplatzanalyse. Als gute Ansprechpartner eignen sich hierbei der Vorgesetzte und Kollegen bzw. bei einem Jobwechsel der aktuelle Stelleninhaber.

Weiterbildungen ohne Plan machen sich dagegen nicht gut im Lebenslauf. Schließlich ist in der Vita auf einen roten zu Faden zu achten. Natürlich kann man nach links und rechts schauen, aber die Weiterbildungsmaßnahme sollte ins Profil passen. Wer sich über die eigenen Ziele, Fähigkeiten und Perspektiven unklar ist, dem könnten Online-Tests Orientierungshilfe geben. Einen kostenlosen Selbsttest findet man hier – dieser wurde auch von der Stiftung Warentest als „gut“ befunden.

Fortbildungsdauer

Wie lang und intensiv ein Weiterbildungskurs sein muss, hängt vom Bildungsbedarf ab. Dabei kommt es darauf an, was für ein Ziel mit der Weiterbildung verfolgt wird. Möchte ich meine Fähigkeiten an einzelnen Punkten ausbauen, kann ein eintägiger Kurs vollauf genügen, will ich mich breiter qualifizieren oder mich beruflich neu orientieren, sind Crashkurse häufig nicht der Weisheit letzter Schluss.


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Passive Bewerbung: Gefunden werden statt suchen

Passive Bewerbung: Gefunden werden statt suchen

Gefunden werden statt suchen! So ungefähr lautet der Trend vieler Jobsuchender. Entsprechend wird die passive Bewerbung, bei der man einfach seinen Lebenslauf und ein paar wichtige Angaben auf einer Jobbörse hinterlässt. Angesichts der vielen Vorteile nachvollziehbar. Doch damit diese Form der Bewerbung auch von Erfolg gekrönt werden kann, gibt es einiges zu beachten.

Wichtig für die passive Bewerbung ist natürlich eine entsprechende Jobbörse, die das Angebot anbietet. Da das aber eigentlich bei fast jeder Jobbörse möglich ist, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Möglichkeit besteht, jederzeit Änderungen seiner hinterlegten Daten vorzunehmen. Bleibt die Resonanz aus, wäre es sinnvoll, seine passive Bewerbung im Nachhinein zu bearbeiteten.

Vorteile der passiven Bewerbung

Doch warum wird die Form der passiven Bewerbung, der laut Studie rund 70 Prozent der Jobsuchenden oder potentieller Jobwechseler nachgehen, eigentlich immer beliebter? Der größte Vorteil liegt dabei in der Zeitersparnis. Wer beruflich tätig ist, aber eine neue Herausforderung sucht, hat nicht immer ausreichend Zeit, um die vielen Stellenangebote auf den zahlreichen Jobbörsen zu recherchieren. Da bietet sich die passive Bewerbung natürlich hervorragend an. Zudem ist diese Bewerbungsform auch ein geeignetes Mittel, um seinen „Marktwert“ auszuloten, wenn man von einem Headhunter anderer Unternehmen angesprochen wird. So kann man schnell schlagkräftige Argumente in Sachen Gehaltserhöhung beim aktuellen Arbeitgeber sammeln.

Zudem verzichten auch einige Unternehmen gänzlich auf die klassische Stellenausschreibung und suchen lieber auf verschiedenen Datenbanken potentielle neue Angestellte. Daher kann es in keinem Fall schaden, wenn man seinen Lebenslauf samt anderer wichtiger Daten auf einer Jobbörse hinterlässt.

Wichtige Angaben innerhalb der passiven Bewerbung

Aber längst nicht jeder passiver Bewerber wird sich über eine Anfragenflut erfreuen dürfen. Nicht wenige warten schier unendlich auf ein Jobangebot. In diesem Fall sollte man handeln, denn der Erfolg der passiven Bewerbung wird nicht durch das Zufallsprinzip bestimmt. Schließlich treffen potentielle Arbeitgeber durch die Eingabe von Suchkriterien eine gezielte Auswahl. Um nicht im Vorfeld durch das Raster zu fallen, sollte die passive Bewerbung folgende Angaben unbedingt enthalten:

  • Alter
  • Fachliche Qualifikationen
  • Spezielle Kenntnisse
  • Die wichtigsten Stationen des beruflichen Werdeganges
  • Eine genaue Beschreibung des gesuchten Tätigkeitsbereiches/der gesuchten Position
  • Wünsche bezüglich des Einsatzortes
  • Möglicher Eintrittstermin
Fazit zur passiven Bewerbung

Wer einen Jobwechsel ins Auge gefasst hat, aber wenig Zeit zur Jobsuche hat, kommt um die passive Bewerbung nicht herum. Alle anderen Jobsuchenden sollten es ebenfalls nicht auslassen, da diese Bewerbungsform nicht nur für Zeitersparnis steht, sondern zugleich auch Engagement widerspiegelt. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass bei weitem nicht jeder passiver Bewerber über diesen Weg einen neuen Job findet. Sich darauf auszusuchen und die Hände in den Schoß zu legen, ist der falsche Weg.


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Arbeitgeber Internet

Arbeitgeber Internet


Wer auf Jobsuche ist, tut gut daran, die vielfältigen Möglichkeiten des World Wide Webs zu nutzen. So bieten die zahlreichen digitalen Stellenbörsen nicht nur die einfachste und bequemste Methode der Suche nach relevanten Stellenangeboten, auch soziale Netzwerke gewinnen zunehmend an Bedeutung. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden bereits 30% aller Jobs über Jobbörse & Co vergeben, Tendenz steigend.


Aber auch das Internet selbst bietet Hoffnung für den Arbeitsmarkt, denn der Wirtschaftskrise zum Trotz: Die IT-Branche boomt. In den letzten fünf Jahren wurden hier 100.000 neue Jobs geschaffen, 20.000 Stellen sind derzeit noch offen. Mit dem flächendeckenden Ausbau des Breitbandnetzes sollen in den kommenden Jahren europaweit gar eine Millionen neuer Jobs entstehen. Hauptsegmente sind dabei Entwicklung und Forschung sowie Software und Consulting.

Wer über ein ausgeprägtes Interesse an IT-Themen und Bereitschaft sich entsprechend weiterzubilden verfügt, hat damit gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn auch Quereinsteiger sind hier gern gesehen. Fortbildungen und Seminare finden Sie – wie könnte es anders sein – ebenfalls zahlreich im Internet.

Tipp: Sollten Sie Anspruch auf staatliche Förderung haben, lohnt es sich, selbst auf Fortbildungssuche zu gehen. Die Anforderungen der IT-Branche entwickeln sich rasend schnell, die Angebote der Agentur für Arbeit können da meist nicht mithalten. Allerdings gibt es auch für Angebote privater Weiterbildungsinstitute staatliche Fördermöglickeiten.


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